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Positive Signale der DFL: Hamburger SV plant mit 40 Millionen Euro für Bundesliga


Positive Signale der DFL  

Hamburger SV plant mit 40 Millionen Euro für Bundesliga

20.03.2019, 12:46 Uhr | dpa

Positive Signale der DFL: Hamburger SV plant mit 40 Millionen Euro für Bundesliga. Der Hamburger SV hat positive Signale von der DFL für die beantragte Lizenz in der kommenden Saison erhalten: HSV-Vorstandschef Bernd Hoffmann.

Der Hamburger SV hat positive Signale von der DFL für die beantragte Lizenz in der kommenden Saison erhalten: HSV-Vorstandschef Bernd Hoffmann. Foto: Axel Heimken. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Fußball-Zweitligist Hamburger SV hat positive Signale von der Deutschen Fußball Liga (DFL) für die beantragte Lizenz in der kommenden Saison erhalten.

Nach Informationen der "Sport Bild" hat Werner Möglich, der DFL-Verantwortliche für die Lizenzierung, die HSV-Planungen für die Bundesliga und die 2. Liga als realistisch eingeschätzt. Demnach soll der HSV für den Fall des Aufstiegs mit einem Etat von 40 Millionen Euro planen, bei einem Verbleib in der 2. Liga mit 25 Millionen Euro.

Unwägbarkeiten gibt es allerdings mit Spielern, deren Verträge zu Top-Konditionen in den Vorjahren abgeschlossen worden waren, die aber nicht in das neue Gehaltsprofil passen würden. Dazu gehören Verteidiger Kyriakos Papadopoulos (Vertrag bis 2020) und der an Hannover 96 verliehene Stürmer Bobby Wood (bis 2021). Der HSV hat sich Gehaltsobergrenzen gesetzt: In der Bundesliga kann ein Spieler künftig maximal zwei Millionen Euro kassieren, in der 2. Bundesliga eine Million Euro. Die Grenzen würden beide Profis derzeit deutlich reißen.

Die Verträge von Top-Torjäger Pierre-Michel Lasogga (13 Saisontreffer), der ebenfalls deutlich mehr verdient, läuft zum Saisonende aus. Andere wie Linksverteidiger Douglas Santos (bis 2021) und der an Eintracht Frankfurt verliehene Filip Kostic (bis 2021) sollen auf dem Transfermarkt angeboten werden.

"Beim 1. FC Köln war der Abstieg ein Betriebsunfall, bei uns das Ergebnis von jahrelangem Chaos und Fehlentscheidungen", sagte HSV-Vorstandsvorsitzender Bernd Hoffmann der "Sport Bild". "Unsere langfristige Vision ist, dass wir den HSV bis 2024 wieder zu einem ernstzunehmenden Verein in der Bundesliga gemacht haben."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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