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2. Bundesliga: Köln macht großen Schritt Richtung Bundesliga


Gegen Heidenheim
Köln macht großen Schritt Richtung Bundesliga

Von dpa, sid
07.04.2019Lesedauer: 2 Min.
Die Kölner Dominick Drexler (links) und Jhon Cordoba umarmen sich.Vergrößern des BildesDie Kölner Dominick Drexler (links) und Jhon Cordoba umarmen sich. (Quelle: Stefan Puchner/dpa-bilder)
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Sieben Spieltage vor Saisonende gastiert der 1. FC Köln in Heidenheim und stellt die Weichen auf Aufstieg. Union Berlin hingegen verpasst den wichtigen Sieg bei Dynamo Dresden.

Zweitliga-Spitzenreiter 1. FC Köln hat sich auf seinem direkten Weg zurück in die Fußball-Bundesliga auch vom "Beinahe-Bayern-Schreck" 1. FC Heidenheim nicht aus dem Tritt bringen lassen. Die Rheinländer feierten durch das 2:0 (2:0) beim FCH bereits ihren sechsten Sieg in Serie, der Vorsprung auf Relegationsrang drei beträgt nach dem 28. Spieltag neun Zähler.

Zudem haben die Kölner, die sich seit Wochen in glänzender Verfassung präsentieren und am Sonntag dank der Treffer von Dominick Drexler (10.) und Jhon Cordoba (41.) gewannen, noch das Nachholspiel am Mittwoch beim Schlusslicht MSV Duisburg in der Hinterhand.

Union verpasst Big-Point

Union Berlin hat im Aufstiegskampf der einen weiteren Rückschlag kassiert. Nach zwei Niederlagen in Folge mussten sich die "Eisernen" im Ostderby bei Dynamo Dresden mit einem 0:0 begnügen.

Bei einem Sieg des Hamburger SV am Montag (20.30 Uhr im Liveticker bei t-online.de) gegen den 1. FC Magdeburg würde Unions Rückstand auf die direkten Aufstiegsplätze auf sechs Punkte anwachsen. Auch der Relegationsrang drei ist angesichts der Formkrise in den letzten sechs Saisonspielen in Gefahr.

Großer Jubel in Fürth

Die SpVgg Greuther Fürth hat sich praktisch der letzten Sorgen um den Klassenerhalt entledigt. Die Franken blieben durch ein 2:1 (0:0) gegen den Tabellennachbarn Darmstadt 98 zum vierten Mal in Serie ungeschlagen und vergrößerten ihren Vorsprung auf die Gefahrenzone zumindest vorübergehend auf 13 Punkte.

Darmstadt hingegen ging zwar erstmals nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage wieder geschlagen vom Platz, hat allerdings auch schon ein beruhigendes Polster von neun Zählern auf den Abstiegsrelegationsplatz.


Fürths Treffer erzielten Paul Seguin mit einem umstrittenen Handelfmeter (64.) und Fabian Reese (82.). Vor Seguins Führungstor war Gäste-Verteidiger Marcel Franke der Ball an die Hand geschossen worden, obwohl sich der Abwehrspieler zur Vermeidung eines Elfmeterpfiffs noch abgewendet hatte. Mathias Wittek (90.+4) gelang noch das Anschlusstor für die Gäste.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa und sid
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