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2. Bundesliga: Zehn Bielefelder stoßen MSV Duisburg Richtung 3. Liga

Vier Tore und einmal Rot  

Zehn Bielefelder stoßen Duisburg Richtung 3. Liga

29.04.2019, 23:15 Uhr | sid

2. Bundesliga: Zehn Bielefelder stoßen MSV Duisburg Richtung 3. Liga. Bielefelder Aufmunterung: Anderson Lucoqui tröstet Enis Hajri nach der Partie. (Quelle: imago images/DeFodi)

Bielefelder Aufmunterung: Anderson Lucoqui tröstet Enis Hajri nach der Partie. (Quelle: DeFodi/imago images)

Der MSV Duisburg taumelt dem Abstieg aus der 2. Bundesliga entgegen. In einem turbulenten Spiel gegen Arminia Bielefeld kommt der Traditionsklub zweimal zurück. Doch für einen Sieg reicht es erneut nicht.

Nach nur zwei Jahren in der 2. Fußball-Bundesliga ist der Abstieg für den MSV Duisburg wohl nicht mehr zu vermeiden. Die Zebras kamen gegen Arminia Bielefeld trotz Überzahl nicht über ein 2:2 (1:1) hinaus und warten bereits seit sieben Spielen auf einen Sieg. Der Tabellenletzte liegt drei Runden vor Saisonende fünf Punkte hinter dem Relegationsplatz zurück.

Voglsammler mit Doppelpack

Andreas Voglsammer brachte die Gäste vor 13.340 Zuschauern bereits in der siebten Minute nach einem mustergültigen Konter über Fabian Klos in Führung. Danach hatten die sichtlich geschockten Duisburger Glück, dass Jonathan Clauss aus 15 Metern nur den Pfosten traf (17.).

Borys Tashchy (l.) im Duell mit Anderson Lucoqu: Duisburg kämpfte gegen Bielefeld wacker, gewann aber wieder nicht. (Quelle: imago images/MaBoSport)Borys Tashchy (l.) im Duell mit Anderson Lucoqu: Duisburg kämpfte gegen Bielefeld wacker, gewann aber wieder nicht. (Quelle: MaBoSport/imago images)

Der Ausgleich fiel überraschend: Moritz Stoppelkamps Schuss verfehlte das Bielefelder Tor, Stanislav Iljutcenko grätschte den Ball ins Tor (20.). Für die Entscheidung sorgte Voglsammer mit seinem zwölften Saisontor, als er mit etwas Glück einen Foulelfmeter verwandelte (61.). MSV-Torwart Felix Wiedwald sprang in die richtige Ecke, doch der Ball rutschte ihm durch die Hände. Dustin Bomheuer hatte Klos gefoult.

Duisburg vergibt Großchancen in der Schlussphase

Nach einer Notbremse von Brian Behrendt, der dafür die Rote Karte sah (67.), glich Kevin Wolze für den MSV per Freistoß noch einmal aus (68.).

In der Schlussphase warf Duisburg mit dem Mut der Verzweiflung alles nach vorne. Moritz Stoppelkamp (78.) scheiterte mit einem Schlenzer ebenso am stark reagierenden Keeper Stefan Ortega wie Havard Nielsen (86.).

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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