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Ex-Nationalspieler: Aogo bekommt keinen neuen Vertrag in Stuttgart

Ex-Nationalspieler  

Aogo bekommt keinen neuen Vertrag in Stuttgart

11.06.2019, 13:05 Uhr | dpa

Ex-Nationalspieler: Aogo bekommt keinen neuen Vertrag in Stuttgart. Dennis Aogo bekommt beim VfB Stuttgart keinen neuen Vertrag.

Dennis Aogo bekommt beim VfB Stuttgart keinen neuen Vertrag. Foto: Matthias Balk. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Absteiger VfB Stuttgart verzichtet in der 2. Fußball-Bundesliga neben dem bisherigen Kapitän Christian Gentner auch auf den ehemaligen Nationalspieler Dennis Aogo.

Der Ende des Monats auslaufende Vertrag des 32 Jahre alten Defensivspielers werde nicht verlängert, teilten die Schwaben mit. Aogo spielte seit Sommer 2017 in Stuttgart und kam seitdem auf 44 Einsätze in der Bundesliga.

"Dennis Aogo hat in den zwei Jahren beim VfB jeden Tag eine professionelle Einstellung gezeigt und alles für den Verein gegeben. Aufgrund der neuen sportlichen Ausrichtung haben wir uns jedoch dazu entschlossen, seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern", sagte Sportvorstand Thomas Hitzlsperger laut Mitteilung.

Aogo wäre gerne in Stuttgart geblieben, wie er in einem Text auf seiner Facebook-Seite deutlich machte. "Ich sag ganz ehrlich, dass ich gern mit aller Kraft dabei geholfen hätte, die Rückkehr in die Bundesliga zu schaffen. Ich glaube auch, dass hier nicht so vieles kaputt ist, wie zuletzt immer mal von außen behauptet wurde", schrieb er. "Mag abgedroschen klingen, aber es war mir eine Ehre, bis zum letzten Spiel meinen Platz beim VfB gehabt zu haben, der Verein hat so eine starke Energie, davon träumen viele andere."

Offen ist noch, ob Andreas Beck einen neuen Vertrag für die 2. Liga bekommt. Auch bei anderen Routiniers im bisherigen Kader des VfB ist die Zukunft trotz gültiger Verträge noch nicht abschließend geklärt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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