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Rekordausgaben für Transfers: VfB Stuttgart macht 2018 Millionenverlust

Rekordausgaben für Transfers  

VfB Stuttgart macht 2018 Millionenverlust

14.07.2019, 14:11 Uhr | dpa

Rekordausgaben für Transfers: VfB Stuttgart macht 2018 Millionenverlust. Musste einen Suttgartert Rekordverlust verkünden: VfB-Finanzvorstand Stefan Heim.

Musste einen Suttgartert Rekordverlust verkünden: VfB-Finanzvorstand Stefan Heim. Foto: Daniel Naupold. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Der VfB Stuttgart hat im Kalenderjahr 2018 einen Verlust in Höhe von 11,7 Millionen Euro gemacht. Das sagte Finanzvorstand Stefan Heim auf der Mitgliederversammlung des in die 2. Fußball-Bundesliga abgestiegenen Traditionsclubs.

Die Schwaben hatten in ihrer ausgegliederten Fußball AG 2018 unter anderem einen Personalaufwand in Höhe von fast 84 Millionen Euro, worunter beispielsweise die Spielergehälter fallen. Zudem wurden etwa rund 10,8 Millionen Euro für Spielerberater ausgegeben. Den Gesamtaufwendungen in Höhe von 166,1 Millionen Euro standen Erträge in Höhe von 154,4 Millionen Euro gegenüber.

"Der Verlust war geplant und ist niedriger ausgefallen als erwartet", sagte Heim. Mit Blick auf die gesamte Abstiegssaison 2018/19 hatten die Schwaben unter ihrem Ex-Sportvorstand Michael Reschke Transferausgaben in Höhe von rund 61 Millionen Euro - so viel wie nie zuvor in einer Saison. Dennoch meinte Heim: "Wir haben kein Geld verbrannt." Aber man "brauche bei den Transfers wieder eine höhere Trefferquote".

2017 hatte der VfB auch angesichts des Abstiegs in die 2. Liga im Sommer 2016 ebenfalls einen Verlust in Höhe von 13,9 Millionen Euro gemacht. Nach dem erneuten Abstieg und damit verbundenen finanziellen Einbußen dürfte das Finanzergebnis auch im Geschäftsjahr 2019 negativ ausfallen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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