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2. Bundesliga: VfL Osnabrück schießt SV Darmstadt 98 ab – VfL nun Dritter!

2. Bundesliga  

Osnabrück schießt Darmstadt ab – Aufsteiger nun Dritter!

19.08.2019, 22:45 Uhr | dpa

2. Bundesliga: VfL Osnabrück schießt SV Darmstadt 98 ab – VfL nun Dritter!. Der VfL Osnabrück zeigte Darmstadt 98 seine Grenzen auf.  (Quelle: dpa/Friso Gentsch)

Der VfL Osnabrück zeigte Darmstadt 98 seine Grenzen auf. (Quelle: Friso Gentsch/dpa)

Der VfL Osnabrück hat seinen zweiten Saisonsieg eingefahren. Gegen weitestgehend ungefährliche Darmstädter reichte dem Aufsteiger vor lautstarker Kulisse ein couragierter Auftritt. 

Mit dem ersten Heimsieg seit dem Wiederaufstieg hat der VfL Osnabrück seinen guten Saisonstart perfekt gemacht. Die Niedersachsen gewannen am Montagabend gegen den SV Darmstadt 98 mit 4:0 (1:0) und holten dank einer furiosen Leistung den zweiten Dreier in dieser Spielzeit.

Hitzige Partie im ersten Durchgang

Vor 14.101 Zuschauern im Stadion an der Bremer Brücke erzielten Etienne Amenyido (16. Minute), Kevin Wolze (51.), Anas Ouahim (72.) und Marcos Alvarez (79.) die Treffer für die Gastgeber, die auf Platz drei sprangen. Für die Darmstädter war es die erste Niederlage in der laufenden Saison.

Die Osnabrücker, bei denen Neuzugang Joost van Aken gleich sein Debüt in der Startformation gab, bestimmten von Beginn an das Geschehen und machten viel Druck. Schon in der zweiten Minute hatte Amenyido die erste große Chance für die Lila-Weißen, vergab aber freistehend. Eine knappe Viertelstunde später machte es der Offensivspieler besser und war per Kopf zur Stelle. Danach entwickelte sich bis zur Pause eine extrem hektische Partie mit vielen Fouls.

Osnabrücks Cheftrainer Daniel Thioune holte den nächsten Dreier.  (Quelle: Revierfoto)Osnabrücks Cheftrainer Daniel Thioune holte den nächsten Dreier. (Quelle: Revierfoto)

Nach dem Seitenwechsel hatten sich die Gemüter ein wenig beruhigt. Die Hausherren blieben spielbestimmend und bauten ihre Führung kurz nach der Pause aus. Nach schöner Kombination ließ Wolze Darmstadts Torwart Florian Stritzel keine Chance. Von den Gästen kam insgesamt zu wenig, um der Partie noch eine Wende geben zu können.


Stattdessen schraubte Osnabrück das Ergebnis sogar noch in die Höhe. Nach einem Konter erzielte Ouahim das 3:0 und verwandelte die altehrwürdige Bremer Brücke damit endgültig in ein Tollhaus. Alvarez setzte mit einem schönen Fernschuss den Schlusspunkt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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