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Schwacher Saisonstart: Bochum-Trainer Dutt kündigt Gespräch über eigene Zukunft an

Schwacher Saisonstart  

Bochum-Trainer Dutt kündigt Gespräch über eigene Zukunft an

24.08.2019, 17:24 Uhr | dpa

Schwacher Saisonstart: Bochum-Trainer Dutt kündigt Gespräch über eigene Zukunft an. Bochums Trainer Robin Dutt stellt seine Zukunft beim Vfl selbst infrage.

Bochums Trainer Robin Dutt stellt seine Zukunft beim Vfl selbst infrage. Foto: Marius Becker. (Quelle: dpa)

Bochum (dpa)- Bochums Trainer Robin Dutt hat nach dem 3:3 (0:3)-Unentschieden gegen Aufsteiger Wehen Wiesbaden seine Zukunft beim Fußball-Zweitligisten selbst infrage gestellt.

"Wir haben mit bislang zwei Punkten nicht das abgeliefert, was erwartet wurde. Da habe ich wohl auch einige Fehleinschätzungen gemacht", sagte der 54-Jährige auf der Pressekonferenz nach dem Spiel.

Seine Mannschaft hatte nach schwacher erster Halbzeit bereits mit 0:3 in Rückstand gelegen und sich phasenweise vom zuvor punktlosen Aufsteiger im eigenen Stadion vorführen lassen. Dutt entschuldigte sich im Nachgang offiziell für den Auftritt in den ersten 45 Minuten.

"Ich bin bereit, mich dieser Verantwortung zu stellen. Dieser Verein kann nicht mit einem angezählten Trainer in die nächsten Wochen gehen", fügte Dutt hinzu und kündigte für Sonntag "ein offenes und ehrliches Gespräch" mit Sportvorstand Sebastian Schindzielorz an, "bei dem die sportliche Situation analysiert wird. Ich will nicht rumeiern und warten, bis das typisches Szenario losgeht."

Schindzielorz zeigte sich überrascht von Dutts Aussagen und verwies auf das Treffen am Sonntag. "Ich möchte erst das Gespräch mit Robin abwarten, ehe ich mich weiter dazu äußere. Fakt ist: Wir haben 18 Monate gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet", erklärte der 40-Jährige.

Der frühere Europapokal-Teilnehmer VfL Bochum steht mit bisher nur zwei Zählern aus vier Spielen in der Abstiegszone.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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