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Zweite Liga: Platz drei! Arminia Bielefeld macht Jagd auf HSV und VfB

Zweite Liga  

Bielefeld macht Jagd auf Spitzenduo HSV und VfB

07.10.2019, 23:17 Uhr | t-online.de , sid

Zweite Liga: Platz drei! Arminia Bielefeld macht Jagd auf HSV und VfB. Jubel in Osnabrück: Die Bielefelder Profis feiern ihren Sieg.  (Quelle: imago images/Noah Wedel)

Jubel in Osnabrück: Die Bielefelder Profis feiern ihren Sieg. (Quelle: Noah Wedel/imago images)

Die Überraschungsmannschaft von Arminia Bielefeld macht Jagd auf das Spitzenduo der 2. Fußball-Bundesliga. 

Die Ostwestfalen feierten im Derby bei Aufsteiger VfL Osnabrück mit einem 1:0 (0:0) den vierten Auswärtssieg in Folge und schoben sich als Dritter mit 18 Punkten bis auf zwei Zähler an Tabellenführer Hamburger SV und den VfB Stuttgart heran. Andreas Voglsammer entschied die Partie mit seinem fünften Saisontor (57.).

Der seit vier Spielen sieglose VfL steckt mit neun Punkten mittendrin im Abstiegskampf. Zu allem Überfluss sah Etienne Amenyido (90.+4) die Rote Karte nach einer Notbremse.

"Am Ende war der Sieg verdient"

"Die Mannschaft hat es gut gemacht, auch wenn wir das Spiel gerne früher entschieden hätten. Am Ende war der Sieg verdient, wir haben kaum etwas zugelassen", sagte Samir Arabi, der Geschäftsführer Sport bei der Arminia.

15.800 Zuschauer bildeten im ausverkauften Stadion an der Bremer Brücke eine stimmungsvolle Kulisse für das Derby, und beide Teams agierten von Beginn an engagiert. Die Gäste, die zuletzt daheim gegen Stuttgart mit 0:1 die erste Saisonniederlage kassiert hatten, zeigten dabei die reifere Spielanlage und hatten auch die beste Chance der ersten Halbzeit. Sebio Soukou legt den Ball in der 25. Minute nach einer flachen Hereingabe von Jonathan Clauss aus fünf Metern hauchdünn neben das Tor.



Nach dem Wechsel machte Osnabrück zunächst mehr Druck, doch der Arminia gelang das Tor. Nach Zuspiel von Clauss ließ Voglsammer im Strafraum zunächst Moritz Heyer aussteigen und traf unhaltbar für VfL-Torwart Phillipp Kühn zur Führung. In der Folgezeit verflachte die Partie, Tormöglichkeiten wurden Mangelware. Nur Clauss (62.) und Soukou (85.) sorgten noch einmal für größere Gefahr vor dem Osnabrücker Tor.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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