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Foto-Show: Die verrücktesten Sportverletzungen

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Charles Akonnor (damals VfL Wolfsburg) versuchte 2001 seine automatische Auto-Antenne zu bedienen. Doch die Antenne bohrte sich in seine Nase. Da die nicht aufhörte zu bluten, nahm der Ghanaer ein blutstillendes Mittel - das stand aber auf der Dopingliste und so musste er drei Spiele zuschauen. (Quelle: imago images/Claus Bergmann)
Claus Bergmann

Charles Akonnor (damals VfL Wolfsburg) versuchte 2001 seine automatische Auto-Antenne zu bedienen. Doch die Antenne bohrte sich in seine Nase. Da die nicht aufhörte zu bluten, nahm der Ghanaer ein blutstillendes Mittel - das stand aber auf der Dopingliste und so musste er drei Spiele zuschauen.

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Charles Akonnor (damals VfL Wolfsburg) versuchte 2001 seine automatische Auto-Antenne zu bedienen. Doch die Antenne bohrte sich in seine Nase. Da die nicht aufhörte zu bluten, nahm der Ghanaer ein blutstillendes Mittel - das stand aber auf der Dopingliste und so musste er drei Spiele zuschauen.




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