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Mohamad sieht nach nur 87 Sekunden die Rote Karte

Mohamad sieht nach nur 87 Sekunden die Rote Karte

24.08.2010, 13:26 Uhr | t-online.de, dpa, dpa, t-online.de

Mohamad sieht nach nur 87 Sekunden die Rote Karte. Felix Brych zeigt Youssef Mohamad die Rote Karte. (Foto: imago)

Felix Brych zeigt Youssef Mohamad die Rote Karte. (Foto: imago)

Die Bundesliga-Saison 2010/11 hat gerade erst begonnen, und schon gibt es einen neuen Rekord. Abwehrspieler Youssef Mohamad vom 1. FC Köln hat nach nur 87 Sekunden die Rote Karte gesehen. Das war der schnellste Platzverweis in der Geschichte der Bundesliga. Die bisherige "Bestmarke" hielt Andreas Ivanschitz vom FSV Mainz 05, der Anfang April in der Partie beim 1. FC Nürnberg nach 188 Sekunden wegen einer Tätlichkeit Rot bekommen hatte.
Mohamad wurde im Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserlautern wegen einer Notbremse von Schiedsrichter Felix Brych vom Platz gestellt.

Babbel sieht Rot nach 193 Sekunden

Vor Ivanschitz hatte Markus Babbel den Rekord für die schnellste Rote Karte gehalten. Der jetzige Hertha-Trainer wurde am 15. Oktober 1997 als Spieler des FC Bayern in der Partie gegen den VfB Stuttgart nach 193 Sekunden vom Feld geschickt. Eine kuriosen Kurzeinsatz hatte der dänische Zweitliga-Spieler Patrick Tronorg. In der Partie Brönshöj gegen Stenlöse stand Tronorg nur acht Sekunden auf dem Platz. Der Stürmer wurde 15 Minuten vor dem Abpfiff eingewechselt und leistete sich gleich eine Tätlichkeit in Form eines Ellbogenchecks.

Schnellster Keeper-Platzverweis für Fernandes

Bei den Keepern hält Daniel Fernandes den Rekord für den schnellsten Platzverweis. 2008 zeigte der Schiedsrichter ihm in der Partie seines VfL Bochum gegen Eintracht Frankfurt nach vier Minuten die Rote Karte. Auf europäischer Ebene ist Guiseppe Lorenzo der Mann mit dem kürzesten Einsatz. In der Serie-A-Saison 1990/91 flog Lorenzo wegen einer harten Grätsche nach zehn Sekunden vom Platz.

Vinnie "die Axt" Jones wird nach drei Sekunden verwarnt

Wenn es um Gelbe Karten geht, ist Vinnie Jones der Topmann. Der Waliser, der den Spitznamen "die Axt" trug, bekam nach nur drei Sekunden Gelb gezeigt.

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