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Demba Ba: Wechsel zu Stoke City geplatzt

Demba Ba: Wechsel zu Stoke City geplatzt

27.06.2014, 13:00 Uhr | dpa, t-online.de, dpa, t-online.de

Demba Ba: Wechsel zu Stoke City geplatzt. Hat er sich verpokert? Die Zukunft von Demba Ba ist ungewiss. (Foto: imago)

Hat er sich verpokert? Die Zukunft von Demba Ba ist ungewiss. (Foto: imago)

Spektakuläre Wende im Transfer-Poker um Demba Ba von 1899 Hoffenheim: Der Stürmer hat den obligatorischen Medizincheck bei Stoke City nicht bestanden. Der schon als perfekt gemeldete Wechsel des Senegalesen in die englische Premier League ist damit geplatzt.

"Nachdem wir alle finanziellen Dinge mit Hoffenheim und dem Spieler geklärt hatten, fiel er beim medizinischen Test durch", sagte der Generaldirektor von Stoke City, Tony Scholes, "wir werden ihn daher nicht unter Vertrag nehmen."

Eine Rückkehr in die erste Elf der Kraichgauer scheint allerdings ebenso ausgeschlossen. Manager Ernst Tanner wollte den geplatzten Wechsel "nicht kommentieren", fügte aber hinzu: "Wenn es nicht klappt, dann wird er sicher nicht mit der ersten Mannschaft trainieren, sondern mit der zweiten Mannschaft."

Elf Millionen Euro futsch

Ba hatte während der Winterpause einen Wechsel nach England forciert und sich geweigert, mit in das Trainingslager des Bundesligisten ins spanische La Manga zu reisen. Ba hatte zuvor erklärt, dass ihm die Hoffenheimer schon frühzeitig eine Freigabe für einen Wechsel zugesichert hätten. Der nordbadische Club, der zum Bundesliga-Rückrundenauftakt bei Werder Bremen mit 1:2 (0:1) verlor, hatte dies jedoch bestritten. Stoke City war angeblich bereit, rund elf Millionen Euro für den 25-Jährigen zu zahlen.

Auch Stuttgart holte Ba nicht

Bereits im Sommer 2009 war Ba mit einem ähnlichen Wechsel-Versuch gescheitert. Damals sah Ligarivale VfB Stuttgart wegen Bas noch nicht verheilter Wunde am Wadenbein im letzten Augenblick von einer Verpflichtung ab, nachdem der Klub zuvor wochenlang um den Angreifer gebuhlt hatte. Die Wunde stammte von einer früheren Operation. Um welche Verletzung es nun in England ging, war zunächst nicht bekannt.

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