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Manuel Neuer beschäftigt sich nicht mit Wechsel ins Ausland

"Ich kann zum Urlauben ins Ausland fahren"

24.03.2011, 13:38 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Manuel Neuer beschäftigt sich nicht mit Wechsel ins Ausland. Fühlt sich wohl in Deutschland: Manuel Neuer. (Foto: imago)

Fühlt sich wohl in Deutschland: Manuel Neuer. (Foto: imago)

Manuel Neuer beschäftigt sich nicht mit einem Wechsel ins Ausland. "Ich kann zweimal im Jahr ins Ausland fahren, im Winter und im Sommerurlaub. Ob man das als Fußballer haben muss, im Ausland zu spielen? Es gibt Spieler, die das meinen. Ich sehe das nicht so", sagte Neuer dem "kicker". Immer wieder gab es in letzter Zeit Gerüchte, dass der Torhüter des FC Schalke 04 unter Beobachtung des englischen Top-Klubs Manchester United steht.

Damit scheinen die Aktien des FC Bayern München, der ebenfalls um den Nationaltorhüter buhlen soll, zu steigen. Neuer möchte aber weiterhin keine konkreten Aussagen zu seinen Zukunftsplänen treffen. Sein Vertrag bei den Königsblauen läuft 2012 aus. Für ein Treffen mit dem neuen Schalker Coach Ralf Rangnick zeigt sich Neuer offen. "Gespräche machen immer Sinn, weil man dann weiß, woran man ist."

Titel sind genauso wichtig wie Vereinstreue

Seit mittlerweile 20 Jahren ist Neuer den Schalkern treu. "Im Vordergrund stehen immer Erfolg und Zufriedenheit. Die Frage ist, wo man glücklich und zufrieden ist." Der 24-Jährige will nun langsam große Titel gewinnen. Der zweimalige Sieg im Liga-Pokal reicht ihm nicht. Im Mai soll der DFB-Pokal dazukommen. Und dann? "Ich will auf jeden Fall einmal in meiner Karriere Deutscher Meister werden. Ich bin Nationalspieler, spiele hier und will deshalb den größten Landestitel", sagte Neuer. Dies könnte ein weiteres Argument für einen Wechsel zum Rekordmeister sein.

Fanproteste der Bayern-Fans berühren Neuer

Für einen Teil der Münchner Anhänger ist der Schalker Torwart jedoch ein rotes Tuch. Die "Koan-Neuer-Aktion" gipfelte im DFB-Pokalhalbfinale der Königsblauen in München in Pfiffen und Beschimpfungen des Torwarts. Neuer hat es gut verarbeitet. "Ich bekam viel Post, auch von Bayern-Fans, die sich dafür entschuldigt haben - eine komische Situation. Besser wäre gewesen, solche Sachen wären nicht passiert."

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