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Mainzer Zidan droht nach verstecktem Tritt Sperre durch den DFB

Bundesliga - FSV Mainz 05  

Schon wieder: Sympathieträger Zidan gibt den bösen Buben

27.06.2014, 10:42 Uhr | dpa

Mainzer Zidan droht nach verstecktem Tritt Sperre durch den DFB. Die Unschuldsmiene nutzt ihm auch nichts: Mohamed Zidan. (Quelle: imago images)

Die Unschuldsmiene nutzt ihm auch nichts: Mohamed Zidan. (Quelle: imago images)

Sechs Tore in sieben Spielen seit seiner Rückkehr in den Schoß des FSV Mainz 05 sind die eine Seite des Mohamed Zidan. 6000 Euro Geldstrafe und das mittlerweile zweite Ermittlungsverfahren des DFB binnen drei Wochen die andere: Beim 1:2 beim FC Augsburg trat der Ägypter kurz vor Schluss Gegenspieler Matthias Ostrzolek in den Unterleib. Der Schiedsrichter sah es nicht, wohl aber die TV-Kameras. Das DFB-Sportgericht ist alarmiert.

Im Anschluss an den 4:0-Derbysieg über den 1. FC Kaiserslautern hatte es Zidan zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verdonnert. Der Stürmerstar hatte sich im Fan-Block der 05er zu Schmähgesängen gegen die Pfälzer ("Scheiß Kaiserslautern") hinreißen lassen.

Ins Zentrum getreten

In Augsburg überraschte der Nordafrikaner Ostrzolek auf unangenehmste Weise. Der frühere Bochumer schilderte der "Augsburger Allgemeinen", was passierte: "Zidan kam kurz vor Schluss auf mich zu und hat mir mit dem Knie wortlos dahin getreten, wo es am meisten wehtut." Auf Fernsehbildern ist die unfaire Aktion des Mainzer Angreifers offenbar zu erkennen. Schiedsrichter Michael Weiner hatte den Vorfall nicht gesehen, wie das ZDF im "Aktuellen Sportstudio" berichtete.

Pizarro vergisst das unerbittliche Kamera-Auge

Erst in der Woche zuvor war Claudio Pizarro von Zidans Ex-Klub Werder Bremen nach Ansicht von Fernsehbildern nachträglich für zwei Spiele gesperrt worden. Der Peruaner hatte beim 3:0-Heimsieg des SV Werder gegen Hannover 96 Gegenspieler Emanuel Pogatetz bei einem Gerangel eine Backpfeife gegeben.

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