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Schalke 04: Horst Heldt muss bei Transfers knausern

Horst Heldt: Einkaufstour auf fünf Millionen Euro beschränkt

29.05.2012, 17:08 Uhr | t-online.de

Schalke 04: Horst Heldt muss bei Transfers knausern. Verhandelt er mit einem neuen Spieler? Schalke-Manager Horst Heldt (Quelle: imago images)

Verhandelt er mit einem neuen Spieler? Schalke-Manager Horst Heldt (Quelle: imago images)

Raul, Klaas-Jan Huntelaar oder José Manuel Jurado: Die Zeiten der teuren Stars bei Schalke 04 sind vorbei. Der Klub hat sich mit Blick auf die Kaderplanung für die nächste Saison einem drastischen Sparplan unterzogen. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, will und darf Manager Horst Heldt nur fünf Millionen Euro ausgeben.

Mega-Transfers wie unter dem damaligen Trainer und Manager Felix Magath soll es nicht mehr geben. "Wir prüfen viele Möglichkeiten, unseren Kader qualitativ zu verbessern", sagt Heldt. "Wir haben jedoch immer gesagt, dass wir unseren bereits eingeschlagenen Konsolidierungskurs konsequent fortsetzen. Das hat unverändert Priorität."

Cacau wird heiß gehandelt

Im Klartext heißt das: Endlich runter von den gigantischen Gehaltskosten, einige Magath-Flops verkaufen und Ausschau halten nach bezahlbaren Spielern. Mit dem Weggang von Raul (Verdienst: fünf Millionen Euro im Jahr) ist der Anfang schon gemacht. Auch über den Verkauf von Jurado wird weiter fieberhaft verhandelt. Nach Informationen des "kicker", ist der 25-Jährige Mittelfeldspieler nicht abgeneigt, zu seinem alten Arbeitgeber Atletico Madrid zurückzukehren.

Allerdings will Schalke - wie bereits bei Jefferson Farfan geschehen - mit Torjäger Huntelaar verlängern. Bleibt der 28-Jährige Stürmer, braucht der Klub noch einen Nebenmann für den "Hunter". Nach der Absage des Niederländers Luuk de Jong ist derzeit Nationalstürmer Cacau vom VfB Stuttgart im Gespräch.

Auf Heldt wartet viel Arbeit

Viele Baustellen sind also noch offen auf Schalke. Den Kader qualitativ für die Bundesliga und Champions League aufbessern, daneben den finanziellen Aspekt nicht aus den Augen verlieren. Auf Horst Heldt wartet in den kommenden Wochen viel Arbeit.

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