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Borussia Dortmund begrüßt Gündogan und Piszczek wieder am Ball

Nach langer Pause  

Gündogan und Piszczek wieder am Ball

30.10.2013, 12:05 Uhr | sid, t-online.de

Borussia Dortmund begrüßt Gündogan und Piszczek wieder am Ball. Beim langzeitverletzten BVB-Profi Ilkay Gündogan ist wieder Land in Sicht. (Quelle: imago/Eibner)

Beim langzeitverletzten BVB-Profi Ilkay Gündogan ist wieder Land in Sicht. (Quelle: imago/Eibner)

Aufatmen bei Borussia Dortmund: Das Lazarett des Vizemeisters beginnt sich zu lichten. Nach monatelanger Verletzungspause sind Ilkay Gündogan und Lukasz Piszczek wieder am Ball. Die beiden Profis nahmen im Zuge der Vorbereitung auf das Heimspiel des BVB am Freitag gegen den VfB Stuttgart (ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) gemeinsam am Mannschaftstraining teil. Ein Ende der Leidenszeit scheint damit in Sicht.

Gündogan plagt sich seit Monaten mit Rückenbeschwerden. Dem Mittelfeldspieler machte seit dem Länderspiel des DFB gegen Paraguay (3:3) Mitte August eine Überlastungsreaktion im Lendenwirbelbereich und ein entzündeter Nerv zu schaffen. Rechtsverteidiger Piszczek hatte sich im Sommer einer planmäßigen Hüft-OP unterzogen und wird seitdem von Kevin Großkreutz glänzend vertreten.

Vornehmlich Laufeinheiten

BVB-Trainer Jürgen Klopp hatte jüngst bereits "eine tolle Entwicklung" angedeutet. "Es sieht bei beiden deutlich besser aus", wurde der Coach auf der Website der Borussia zitiert. Die beiden Profis absolvierten im Training vornehmlich Laufeinheiten, durften aber auch ein wenig mit dem Ball arbeiten.

Vorsichtiger Optimismus

Besonders im Fall Gündogan dürfte den Dortmundern ein Stein vom Herzen fallen. Nachdem man zunächst von einer zweiwöchigen Pause ausgegangen war, hatten sich die Rückenprobleme des 23-Jährigen immer wieder verschlimmert. Wann er wieder spielen könne, wisse man nicht, hatte Manager Michael Zorc erklärt. Sogar über ein Hinrunden-Aus war spekuliert worden.

Konkrete Hinweise, wann Gündogan endgültig wieder ins Team zurückkehrt, gibt es trotz der Fortschritte jedoch nicht. Es könne bei gesteigerter Belastung immer noch zu "Anpassungsreaktionen" kommen, sagte Klopp.

Kapitän Kehl ist wieder da

Sebastian Kehl hingegen ist schon einen Schritt weiter: Der Kapitän wird beim Spiel gegen Stuttgart wieder im Kader stehen. Der 33-Jährige hatte sich Mitte September einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen und hatte knapp sechs Wochen zuschauen müssen. "Ich greife wieder voll ins Training ein", zeigt er sich trotz Nachholbedarfs optimistisch.

Die Tatsache, dass vor dem Bundesliga-Spiel am Freitag keine Englische Woche ansteht, dürfte daher besonders Kehls Genesungsverlauf beschleunigen. Er könne auf diese Art mehr Einheiten absolvieren, um den Anschluss zur Mannschaft wiederherzustellen, so der Routinier.

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