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Bundesliga: Trotz Pleiten-Serie: Erwin Staudt rät VfB zu Schneider-Verbleib

Ehrenpräsident rät VfB zu Schneider-Verbleib  

Staudt: "Es bringt jetzt nichts in Aktionismus zu verfallen"

25.02.2014, 10:49 Uhr | t-online.de

Bundesliga: Trotz Pleiten-Serie: Erwin Staudt rät VfB zu Schneider-Verbleib. Erwin Staudt war von 2003 bis 2011 Präsident des VfB Stuttgart. (Quelle: imago images/Pressefoto Baumann)

Erwin Staudt war von 2003 bis 2011 Präsident des VfB Stuttgart. (Quelle: Pressefoto Baumann/imago images)

Der Ehrenpräsident des VfB Stuttgart, Erwin Staudt, hat sich für den Verbleib des aktuellen VfB-Cheftrainers Thomas Schneider ausgesprochen. Gegenüber der "Bild"-Zeitung sagte der 66-Jährige: "Ich würde ihm nicht nur für das Spiel in Frankfurt, sondern für die nächsten Spiele das Vertrauen aussprechen."

Schneider war nach sieben Niederlagen in Serien in die Kritik geraten. Von einem Ultimatum riet der ehemalige Präsident der Schwaben dennoch ab. Man dürfe dem Trainerteam keine Angst einjagen, indem man ihm ein Ultimatum stelle, sagte Staudt: "Da würde ein riesiger Druck aufgetürmt."

Sorgen um den VfB

Schneider ist laut Statistik mit lediglich einem Punkt pro Spiel der schlechteste VfB-Coach aller Zeiten in der Bundesliga. Ein Trainerwechsel macht für Staudt trotzdem keinen Sinn: "Es bringt jetzt nichts in Aktionismus zu verfallen. Thomas Schneider beherrscht die ganze Klaviatur des Geschäfts. Er braucht Vertrauen und keine Spekulationen."

Die aktuelle Situation bereitet dem Ehrenpräsidenten dennoch große Sorgen: "Es ist in jedem Fall eine ganz schwierige Situation. Wir stecken in einer Abwärts-Spirale. Wir brauchen dringend Punkte."

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