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Armin Veh lobt Bernd Schuster

Veh lobt Schuster  

"Toller Trainer und hervorragender Kerl"

16.05.2014, 10:08 Uhr | t-online.de, dpa

Armin Veh lobt Bernd Schuster. Bernd Schuster ist ein potenzieller Kandidat für die Nachfolge Armin Vehs. (Quelle: imago images/Sven Simon)

Bernd Schuster ist ein potenzieller Kandidat für die Nachfolge Armin Vehs. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Obwohl Bernd Schuster bei Eintracht Frankfurt nur die zweite Wahl hinter Roberto di Matteo zu sein scheint, halten ihn viele offenbar für den besseren Trainer-Kandidaten. So lobte ihn auch sein potenzieller Vorgänger Armin Veh. Schuster trauert derweil über den Abschied vom FC Malaga.

"Er ist ein toller Trainer und hervorragender Kerl", betonte Veh, der seinen Dreijahresvertrag zum Saisonende nicht verlängert hatte. Eintrachts Ex-Amateurtrainer Bernhard Lippert zeigte sogar noch mehr Anerkennung: "Bernd ist ein Sensations-Mensch und als Trainer kann er Fußball unglaublich gut analysieren, dazu gut mit Talenten arbeiten."

Schuster kennt die Führungsriege der Eintracht und wird von Vereins-Boss Heribert Bruchhagen und Präsident Peter Fischer geschätzt. Außerdem sind dem Augsburger auch Deutschland und die Bundesliga nicht fremd. Di Matteo, offenbar der Wunschkandidat der Frankfurter, müsste sich dagegen erst einleben.

Beide, Schuster und Di Matteo, blicken auf eine erfolgreiche Trainerlaufbahn zurück. Schuster war unter anderem Meister mit Real Madrid. Di Matteo gewann mit dem FC Chelsea die Champions-League, war zuletzt aber anderthalb Jahre lang arbeitslos.

Schuster enttäuscht

Der frühere Weltklassefußballer Schuster scheint derweil zerrissen zu sein. "Ja, ich habe Bock auf Frankfurt", sagte er zwar, wäre aber wohl lieber in Malaga geblieben. Er musste die Entscheidung des spanischen Erstligisten zur Trennung akzeptieren, verstehen kann er sie jedoch nicht.

"Ich hätte den Vertrag verlängert, denn wir haben viel erreicht", so Schuster. Eine Klausel hatte beiden Seiten die Kündigung des Vertrags eingeräumt, wenn der Klub zum Saisonende nicht unter den ersten Zehn der Liga rangiert. Mit einem Sieg am letzten Spieltag könnte der FC noch maximal auf Platz elf landen.

Trotzdem hatte Schuster wohl nicht damit gerechnet, dass sein Fünfjahresvertrag aufgelöst würde. Ein Kündigungsgrund sei ihm nicht genannt worden.

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