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Freistoß-Spray in der Bundesliga "nicht notwendig"

"Persönlichkeit wichtiger"  

Fandel sieht "keine Notwendigkeit" für Freistoß-Spray in der Bundesliga

17.07.2014, 16:23 Uhr | dpa, sid

Freistoß-Spray in der Bundesliga "nicht notwendig". Das Freistoßspray wird wohl erst einmal nicht in der Bundesliga zum Einsatz kommen. (Quelle: Reuters)

Das Freistoßspray wird wohl erst einmal nicht in der Bundesliga zum Einsatz kommen. (Quelle: Reuters)

Das bei der Weltmeisterschaft in Brasilien eingesetzte Freistoß-Spray ist in der Bundesliga nach Ansicht der deutschen Unparteiischen nicht notwendig. Das sagte der Chef der DFB-Schiedsrichterkommission, Herbert Fandel, zu Beginn eines viertägigen Lehrgangs in Grassau am Chiemsee. Man stehe dem Freistoß-Spray zwar "offen" gegenüber, so Fandel, "aber das ist nicht das alles heilig Machende".

Bei der WM war das Spray zum Festlegen des Mauer-Abstands bei Freistößen erstmals zum Einsatz gekommen und positiv aufgenommen worden. "Wir wollen uns nicht versperren", unterstrich Fandel, "aber wir sehen nicht die Notwendigkeit, das einzusetzen". Viel wichtiger als ein Spray sei es, dass ein Referee dank seiner Persönlichkeit die Mauer im Griff hat.

Niersbach plädiert für das Schaumspray

Zuvor hatte sich DFB-Präsident Wolfgang Niersbach positiv über das Schaumspray geäußert und für eine Einführung in der Bundesliga plädiert. "Das ist eine gute Neuerung. Die elende Schielerei, wo der Freistoß ausgeführt wird und wo die Mauer steht, ist damit zu Ende. Das ist eine Erleichterung für die Schiedsrichter", stellte Niersbach fest.

"Ich kann mir vorstellen, dass der Antrag auf die Einführung der Torlinientechnologie mit dem Schaum für die Schiedsrichter erweitert wird", hatte Niersbach angekündigt.

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