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Andere Klubs lockten Thomas Müller mit "astronomischen Summen"

Herzensangelegenheit FC Bayern  

Andere Klubs lockten Müller mit "astronomischen Summen"

20.08.2014, 20:01 Uhr | t-online.de

Andere Klubs lockten Thomas Müller mit "astronomischen Summen". Thomas Müller steht beim FC Bayern noch bis 2019 unter Vertrag. (Quelle: imago images/Horstmüller)

Thomas Müller steht beim FC Bayern noch bis 2019 unter Vertrag. (Quelle: Horstmüller/imago images)

Die Nachricht kam etwas überraschend, weil der Zeitpunkt ein ungewöhnlicher war. Zusammen mit Philipp Lahm hatte Thomas Müller kurz vor der WM in Brasilien verkündet, dass er ebenso wie der Kapitän seinen Vertrag beim FC Bayern verlängert hat. In der "Sport Bild" erklärte Müller jetzt, wie es dazu kam und dass er bei anderen Klubs deutlich mehr Geld hätte verdienen können.

Eigentlich wollte er seinen Vertrag zu diesem Zeitpunkt gar nicht verlängern. Er hatte lediglich das Gespräch mit den Bossen gesucht, um nach eigener Aussage einige grundsätzliche Dinge zu klären.

Vertrag bis 2019

Der 24-Jährige, der in der zurückliegenden Saison unter Pep Guardiola für seinen Geschmack etwas zu oft mit der Auswechselbank vorlieb nehmen musste, wollte lediglich erfahren, wie die Verantwortlichen seine Rolle beim FC Bayern sehen. Dann entwickelte das Gespräch offensichtlich eine gewisse Eigendynamik.

"Der Verein hat mir das Zeichen gegeben, dass er langfristig an meinen Diensten interessiert ist. Was ich gehört habe, fand ich sehr gut", sagte Müller und unterschrieb nach diesen Gesprächen einen Kontrakt bis 2019. "Man gab mir ein klares Signal mit dem neuen Vertrag."

Müller: "Der FC Bayern ist mein Verein"

Zuvor liebäugelte der gebürtige Bayer und Fan des FC Bayern seit Kindheitstagen auch mit Vereinen aus dem Ausland. Allerdings gab er jetzt zu, dass wohl schon viel hätte passieren müssen, bis er seinem Herzensklub dem Rücken gekehrt hätte. "Für mich war ein Wechsel ohnehin nie wirklich ein Thema. Der FC Bayern ist mein Verein." Müller spielt schließlich seit der D-Jugend für den FCB.

Der frischgebackene Weltmeister machte jedoch keinen Hehl daraus, dass er woanders durchaus mehr Geld hätte verdienen können. "Die Summen, die da von ausländischen Vereinen im Raum standen, waren schon astronomisch."

Wertschätzung spielt große Rolle

Beim FC Bayern ist er nun trotzdem in der oberen Gehaltsregion angekommen, auch wenn er auf die eine oder andere Millionen verzichten muss. Müller: "Tatsächlich geht es in diesen finanziellen Kategorien nicht mehr hauptsächlich um den Lebensstandard, sondern um die Wertschätzung, die der Verein einem damit entgegenbringt."

Diese Wertschätzung wurde ihm offensichtlich zuteil. Laut Müller hätten die Bosse klargestellt, dass ein Verkauf nicht zur Option stehe, Thomas Müller gehöre zum FC Bayern. "Danach gab es für mich keine Diskussion mehr."

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