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VfB Stuttgart: Veh ärgert sich über lange Abstellungsperiode


"Das ist ein Witz"  

Veh: Ärger über lange Abstellungsperiode

16.10.2014, 14:16 Uhr | sid

VfB Stuttgart: Veh ärgert sich über lange Abstellungsperiode. Wenig Spieler, kaum Zeit - Armin Veh ist sichtlich genervt. (Quelle: imago images/Contrast)

Wenig Spieler, kaum Zeit - Armin Veh ist sichtlich genervt. (Quelle: Contrast/imago images)

Stuttgarts Trainer Armin Veh hat die lange Abstellungsperiode der Nationalspieler kritisiert. Er habe etwa den Serben Filip Kostic fast 14 Tage "nicht gesehen. Das ist natürlich ein Witz. Wir hatten zuletzt fünf Trainer für acht Spieler. Wie sollst du da eine Mannschaft trainieren?", sagte Veh vor dem Bundesligaspiel der Schwaben am Samstag (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) gegen Bayer Leverkusen.

Er wisse, führte Veh nach den zahlreichen EM-Qualifikations- und Länderspielen weiter aus, "dass uns das nicht alleine betrifft und die anderen Trainer die gleichen Probleme haben. Aber wie es meine Kollegen schaffen, da etwas einzustudieren, ist mir ein Rätsel. Ich schaffe es nicht".

Personalpuzzle in Stuttgart

Veh muss gegen Leverkusen auf den am Oberschenkel verletzten Daniel Didavi verzichten. Daniel Ginczek ist nach seinem Kreuzbandriss zudem immer noch keine Alternative für die Profis. Der Stürmer soll laut Veh weiter Spielpraxis in der 3. Liga beim VfB II sammeln.

Kostic kam von seiner Länderspielreise erkältet zurück. Sein Einsatz ist noch nicht sicher. Auch Moritz Leitner kehrte mit Oberschenkelproblemen angeschlagen von der deutschen U21 zurück. "Das kriegen wir schon hin", meinte Veh. Torjäger Vedad Ibisevic ist trotz einer im Länderspiel erlittenen Kopfverletzung einsatzfähig.

Veh: "Müssen gefährlicher werden"

Gegen den Tabellenvierten Leverkusen erwartet der VfB-Coach "ein ganz anderes Spiel als zuletzt bei unseren Heimspielen. Die werden nicht von ihrer Philosophie abgehen und auch gegen uns Risiko spielen. Da müssen wir erstmals zu Haus nicht das Spiel machen", meinte Veh.

Nach sieben Spieltagen steckt der VfB mit fünf Zählern als 16. mitten im Abstiegskampf. Vor allem mit der Torausbeute ist Veh nicht zufrieden: "Wir müssen noch gefährlicher werden."

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