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Bayern München: Pep Guardiolas Rat an Kehl: "Besser schweigen"

Nach hämischer Kritik  

Guardiolas Rat an Kehl: "Besser schweigen"

01.05.2015, 21:31 Uhr | sid

Bayern München: Pep Guardiolas Rat an Kehl: "Besser schweigen". Josep Guardiola (li.) ist nicht gut auf Sebastian Kehl zu sprechen. (Quelle: imago images/GlobalImagens/Moritz Mueller)

Josep Guardiola (li.) ist nicht gut auf Sebastian Kehl zu sprechen. (Quelle: GlobalImagens/Moritz Mueller/imago images)

Trainer Pep Guardiola von Rekordmeister Bayern München hat die hämische Kritik des BVB-Profis Sebastian Kehl nach dem Halbfinalspiel im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund (0:2 i.E.) ungewohnt scharf gekontert. "Mein Rat für Sebastian Kehl ist: Wenn du 35 Punkte Rückstand hast, ist es besser zu schweigen", sagte Guardiola und legte sich dabei den rechten Zeigefinger auf die Lippen.

Kehl hatte nach dem Erfolg in München am vergangenen Dienstag bei Sky gesagt: "Dass die Bayern jetzt die Schuld beim Schiedsrichter suchen, finde ich ein bisschen Banane. Das haben sie schon öfter gemacht nach Niederlagen gegen uns. Wenn sie kein Elfmeterschießen können, dann sollen sie es üben."

"Ich lache niemanden aus"

Guardiola dazu scherzhaft: "Wir haben jetzt Zeit zu üben, weil wir die Bundesliga schon gewonnen haben." Der Spanier legte Wert darauf, dass er selbst nie so "respektlos" sei wie nun Kehl. "Ich habe nie die Schuld bei anderen gesucht, wenn wir gegen Dortmund verloren haben. Und diesmal hätte ich zwei gute Gründe gehabt, etwas zu sagen. Aber ich habe Jürgen Klopp zum Finaleinzug gratuliert. Ich lache niemanden aus - auch nicht, wenn wir gewinnen."

Ob Guardiola aus Respekt vor den Westfalen falsch gezählt hat, ist nicht überliefert. Der Vorsprung des FC Bayern auf die Dortmunder beträgt in Wirklichkeit sogar 37 Punkte.

Strittige Entscheidungen

Der FC Bayern fühlte sich gegen den BVB in zwei Szenen von Schiedsrichter Peter Gagelmann benachteiligt, was Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sehr drastisch zum Ausdruck brachte. Darauf hatte sich Kehl bezogen.

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