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Klaus Allofs: "Nicht so, dass bei VW Geld keine Rolle spielt"

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Zu möglichem Transfer von De Bruyne  

Allofs: "Nicht so, dass bei VW Geld keine Rolle spielt"

27.08.2015, 12:01 Uhr | sid

Klaus Allofs: "Nicht so, dass bei VW Geld keine Rolle spielt". Klaus Allofs spricht über die finanziellen Grenzen vom VfL Wolfsburg. (Quelle: imago/Team 2)

Klaus Allofs spricht über die finanziellen Grenzen vom VfL Wolfsburg. (Quelle: Team 2/imago)

Klaus Allofs hat angesichts des möglichen Rekordtransfers auf die finanziellen Grenzen des VfL Wolfsburg hingewiesen. Mittelfeld-Star Kevin De Bruyne könne nicht wie Thomas Müller beim FC Bayern für unverkäuflich erklärt werden.

"Zwar denkt man von außen, dass bei VW Geld keine Rolle spielt. Doch das ist nicht der Fall", sagte Allofs der "Sport Bild". "VW und wir legen großen Wert auf Wirtschaftlichkeit. Im Vergleich zur Spitze in Europa haben wir weniger Mittel zu Verfügung. Außerdem unterliegen wir dem Financial Fair Play der UEFA", sagte der 58-Jährige.

Transfer wäre "Zusatzeinnahme"

Im Falle des De-Bruyne-Transfers sprach Allofs von einer "Zusatzeinnahme", die die Situation des Vereins verändern würde. Mit Blick auf Rekordmeister Bayern bleibe laut Allofs die Erkenntnis: "Mit ihnen können wir nicht mithalten."

UMFRAGE
Für wie viele Millionen Euro sollte der VfL Wolfsburg Kevin De Bruyne ziehen lassen?

Der Transferpoker um De Bruyne soll sich derweil entschieden haben. Angeblich ist Manchester City bereit 74 Millionen Euro zu zahlen, mit eventuellen Boni könnte der 24-Jährige dem VfL sogar bis zu 80 Millionen Euro einbringen.

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