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Eintracht Frankfurt: Bobic und Sobotzik letzte Kandidaten für Sportvorstand


Sportvorstand in Frankfurt  

Die Wahl fällt wohl auf Bobic oder Sobotzik

06.05.2016, 12:08 Uhr | dpa, t-online.de

Eintracht Frankfurt: Bobic und Sobotzik letzte Kandidaten für Sportvorstand. Wird Fredi Bobic Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt? (Quelle: imago images/Sportfoto Rudel)

Wird Fredi Bobic Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt? (Quelle: Sportfoto Rudel/imago images)

Das Feld der Kandidaten hat sich angeblich gelichtet. Ex-Nationalspieler Fredi Bobic und der langjährige Bundesliga-Profi Thomas Sobotzik sind einem "kicker"-Bericht zufolge die beiden einzigen verbliebenen Kandidaten für das Amt des Sportvorstands bei Eintracht Frankfurt.

Damit wäre Horst Heldt endgültig für den Job aus dem Rennen. Dieser ist derzeit noch als Sportvorstand bei Schalke 04 tätig, muss aber im Sommer diesen Posten für den Noch-Mainz-Manager Christian Heidel räumen.

Bobic dementiert Einigung

Bobic gilt bereits seit längerer Zeit als Favorit auf den Posten. Er arbeitete bis 2014 als Sportchef des VfB Stuttgart. Die "Stuttgarter Nachrichten" haben bereits eine Einigung vermeldet, nur noch die Unterschriften würden fehlen.

Bobic dementierte diese Meldung umgehend. "Da weiß eine meiner Heimatzeitungen mehr als ich", sagte er bei Sport1 - dem Sender, bei dem er derzeit als Experte arbeitet.

Sobotzik auch außerhalb des Fußballs erfahren

Der ehemalige Eintracht-Spieler Sobotzik ist laut des Berichts deshalb ein Thema für den Aufsichtsrat des Klubs, weil er nach seiner Profi-Karriere als Geschäftsführer eines Unternehmens für Personaldienstleistungen arbeitete und deshalb auch Management-Erfahrungen außerhalb des Fußball-Geschäfts besitzt. Während seiner Profizeit spielte der 41-Jährige gleich dreimal für Eintracht Frankfurt sowie unter anderem noch für den FC St. Pauli, 1. FC Kaiserslautern und Union Berlin.

Die Frankfurter werden ihre Führungsebene im Sommer neu strukturieren. Vorstandschef Heribert Bruchhagen wird nach mehr als zwölf Jahren im Amt in den Ruhestand gehen. Ein neuer Sportchef soll ihm folgen, aber nicht auch noch den Vorstandsvorsitz übernehmen.


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