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Hummels-Nachfolger Bartra erklärt Transfer zum BVB

"Passt zu mir wie der Ring am Finger"  

Hummels-Nachfolger Bartra erklärt Wechsel zum BVB

14.06.2016, 13:05 Uhr | t-online.de

Hummels-Nachfolger Bartra erklärt Transfer zum BVB. Marc Bartra will sein Engagement bei Borussia Dortmund mit breiter Brust angehen. (Quelle: imago images/Gribaudi Image Photo)

Marc Bartra will sein Engagement bei Borussia Dortmund mit breiter Brust angehen. (Quelle: Gribaudi Image Photo/imago images)

Mit Marc Bartra vom FC Barcelona hat sich Borussia Dortmund nach dem Abgang von Abwehrchef Mats Hummels zum FC Bayern München einen hochkarätigen Neuzugang gesichert. Der Innenverteidiger hat nun verraten, warum der BVB das Rennen gemacht hat.

"Dieses Team passt zu mir wie der Ring am Finger. Wegen des ballorientierten, druckvollen Spielstils. Er ähnelt dem von Barca und der spanischen Nationalmannschaft", sagte der 25-Jährige der spanischen Zeitung "Sport".

An Bartra sollen neben Dortmund zahlreiche internationale Topklubs interessiert gewesen sein. Dank einer Ausstiegsklausel wechselt der spanische EM-Teilnehmer für die festgeschriebene Ablösesumme von acht Millionen Euro zur Borussia.

"Dieses Team ist konkurrenzfähig"

Neben dem Spielstil haben auch die Erfolge der vergangenen Jahre zu seiner Entscheidung beigetragen, so Bartra weiter: "Man kann dort alles gewinnen. In der vergangenen Saison haben sie um die Meisterschaft mitgekämpft und waren im Pokalfinale. In der Champions League hat die Mannschaft auch immer eine gute Rolle gespielt. Dieses Team ist konkurrenzfähig."

"Am Maximalen orientieren"

Die Fußstapfen von Hummels seien zwar groß, aber er traue sich zu, die Rolle des Abwehrchefs auszufüllen. "Ich gehöre zu denen, die sich am Maximalen orientieren", sagte Bartra: "Ich mag große Herausforderungen."

Bartra könnte die Rolle von Hummels bei der Borussia einnehmen, weil er die gleichen Vorzüge wie der deutsche Weltmeister besitzt. Als seine große Stärke gilt vor allem die kreative Spieleröffnung. Das Passspiel des Spaniers ist auch in Drucksituationen sauber. Eigenschaften, die Dortmunds Trainer Thomas Tuchel sehr schätzt. Zudem ist der 1,83 Meter große Innenverteidiger technisch versiert, kopfballstark und torgefährlich.

"Fakten sprechen für sich"

Dass er in der Innenverteidigung des FC Barcelona hinter Gerard Pique und Javier Mascherano nur die dritte Geige spielte, ist für Bartra indes abgehakt. "Die Fakten sprechen ja für sich. Nichtsdestotrotz werde ich kein schlechtes Wort über Barca und Luis Enrique verlieren", sagte er.

In der vergangenen Saison kam Bartra auf lediglich 13 Einsätze in der Primera Division. Obwohl er am gesetzten Abwehrduo meist nicht vorbeikam, brachte er es insgesamt auf 103 Spiele für Barcelona, gewann mit dem Team zweimal die Champions League und fünf nationale Titel.

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