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Klaus Allofs spricht Machtwort: Julian Draxler bleibt in Wolfsburg

Schürrle vor dem Absprung  

Absage an Topklubs: Allofs spricht Machtwort bei Draxler

15.07.2016, 19:22 Uhr | t-online.de

Klaus Allofs spricht Machtwort: Julian Draxler bleibt in Wolfsburg. Julian Draxler soll auch in der neuen Saison das Trikot des VfL Wolfsburg tragen. (Quelle: imago images)

Julian Draxler soll auch in der neuen Saison das Trikot des VfL Wolfsburg tragen. (Quelle: imago images)

Machtwort vom Chef der Wölfe: Klaus Allofs hat sich in der Personalie Julian Draxler festgelegt und allen Interessenten eine Absage erteilt. Der Nationalspieler soll auch in der nächsten Bundesliga-Saison das Trikot des VfL Wolfsburg tragen.

"Bei Julian Draxler wird es zu 100 Prozent so sein. Er wird beim VfL bleiben. Da gibt es gar keine Diskussion", erklärte der Wolfsburger Geschäftsführer im Sport1-Interview.

"Es wird keine Ruhe einkehren"

Offensivspieler Draxler ist nach seinen guten Auftritten bei der EM in Frankreich besonders bei den finanzstarken englischen Klubs in den Fokus gerückt. Der FC Arsenal soll bereit sein, 60 Millionen Euro für den früheren Schalker zu zahlen. Zuletzt wurde auch über ein Interesse von Real Madrid spekuliert.

Die Gerüchte wird es bis zum Ende der Transferfrist am 31. August geben. Darüber ist sich der erfahrene Ex-Profi Allofs im Klaren. "Auch wenn ich das so klar sage, wird keine Ruhe einkehren. Aber unsere Pläne sind klar", sagte Allofs.

Schürrle-Wechsel steht wohl kurz bevor

Als relativ sicher gilt in Wolfsburg der Wechsel von Weltmeister Andre Schürrle zu Borussia Dortmund. Der Transfer steht kurz bevor, die Vereine müssen sich aber noch auf die Ablösesumme einigen. "André hat dem Trainer klar gesagt, dass ihn das Interesse von Borussia Dortmund zum Nachdenken gebracht hat. Mit dieser Situation mussten wir uns beschäftigen", sagte er.

Der VfL möchte einen Betrag von rund 32 Millionen Euro haben. So viel hatte der DFB-Pokalsieger von 2015 für den Schürrle-Transfer an den FC Chelsea überwiesen.

Noch keine Klarheit bei Kruse und Zaza

Auch Nationalspieler Max Kruse ist beim VfL Wolfsburg auf dem Sprung. Bisher konnte aber kein anderer Klub gefunden werden. "Gibt es keine Lösung, dann ist Max weiter ein willkommener Spieler - unter der Voraussetzung, dass sich ein paar Dinge bei ihm verändern", erklärte Allofs.

Als Zugang für die Offensive hat Allofs weiterhin Italiens EM-Spieler Zaza von Juventus Turin im Visier. "Er ist ein interessanter Spieler. Das bestätige ich gerne. Er hat seine Sache in der abgelaufenen Saison bei Juve sehr gut gemacht, aber da ist noch nichts fix", erklärte Allofs in dem Interview.

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