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Slowenien-Spieler rüffeln Bayer-Profi Kevin Kampl


Nach SMS-Absage  

Slowenien-Spieler rüffeln Bayer-Profi Kampl

06.10.2016, 19:11 Uhr | t-online.de

Slowenien-Spieler rüffeln Bayer-Profi Kevin Kampl . Wurde von seinen Nationalmannschaftskollegen öffentlich gerüffelt: Bayer-Profi Kevin Kampl. (Quelle: imago images/Thomas Bielefeld)

Wurde von seinen Nationalmannschaftskollegen öffentlich gerüffelt: Bayer-Profi Kevin Kampl. (Quelle: Thomas Bielefeld/imago images)

Eine SMS mit Nachhall: Kevin Kampl von Bundesligist Bayer Leverkusen hat von seinen Teamkollegen der slowenischen Nationalmannschaft heftige Kritik auf ungewöhnliche Art und Weise einstecken müssen.

"Wir wissen, dass Kevin ein wichtiger Teil des Teams ist und die Mannschaft ihn gegen die Slowakei und England gebraucht hätte. In diesem Fall haben wir das Gefühl, dass er uns im Stich lässt", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Nationalkicker auf der Verbands-Webseite.

Absage per SMS

Hintergrund der Verärgerung: Am Montag hatte Kampl Nationaltrainer Srecko Katanec per SMS darüber informiert, dass er die Reise zur Nationalmannschaft und die WM-Qualifikationsspiele gegen die Slowakei und England wegen "zu hoher Belastung" nicht antreten werde. Einen Tag später tauchte der 25-Jährige bereits wieder beim Training der Werkself auf.

Kampl gelassen

"Wie ich hörte, trainiert er in Leverkusen. Er kann machen, was er will. Ich weiß aber nicht, was das für seine Zukunft im Nationalteam bedeutet. Wir werden sehen", sagte daraufhin Katanec - und bekam nun von seinen Spielern den Rücken gestärkt.

Trotz aller Kritik reagierte Kampl gelassen auf die Kollegenschelte. "Ich bleibe dabei: Ich brauche einfach mal eine Pause. Damit ist von meiner Seite auch alles gesagt. Ich wünsche der Mannschaft viel Glück", zitiert die "Bild"-Zeitung den Offensivspieler.

Völler steht hinter Kampl

Auch von seinem Verein erhielt Kampl die volle Rückendeckung. "Wir stehen zu 100 Prozent hinter Kevin. Er ist ein Vollprofi, der nie eine Verletzung vortäuschen würde", sagte Bayer-Sportchef Rudi Völler und kritisierte gleichzeitig den ehemaligen Stuttgarter Bundesliga-Profi Katanec: "Kevin spielt über ein Jahr bei uns - im Gegensatz zu anderen Nationaltrainern gab es zu Katanec noch nie Kontakt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden."

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