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Relegation: Wolfsburg besiegt Braunschweig dank umstrittenem Elfer

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Relegations-Hinspiel gegen Braunschweig  

Wolfsburg siegt dank umstrittenem Elfer

26.05.2017, 09:14 Uhr | David-Emanuel Digili, t-online.de, sid

Relegation: Wolfsburg besiegt Braunschweig dank umstrittenem Elfer. Entscheidende Szene vor dem Elfmeterpfiff: Mario Gomez (l.) bekommt den Ball ganz eindeutig an den Unterarm. (Quelle: dpa/Peter Steffen)

Entscheidende Szene vor dem Elfmeterpfiff: Mario Gomez (l.) bekommt den Ball ganz eindeutig an den Unterarm. (Quelle: Peter Steffen/dpa)

Der VfL Wolfsburg hat einen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht – aber mit viel, viel Glück. Die Wölfe schlugen im Relegations-Hinspiel Eintracht Braunschweig mit 1:0 und profitierten dabei von einer Fehlentscheidung.

Mario Gomez traf in der 35. Minute per Handelfmeter zum Sieg der Gastgeber – doch dem Strafstoß war eine Fehlentscheidung vorausgegangen. Gomez legte in der Entstehung auf Malli ab, dessen Schuss schlug Braunschweigs Valsvik an den Arm – Schiedsrichter Stegemann pfiff sofort, hatte aber übersehen, dass bereits Gomez den Ball mit der Hand angenommen hatte.

Lieberknecht: "Deswegen hasse ich diese Relegation"

Eintracht-Trainer Thorsten Lieberknecht haderte nach der Partie mit der Fehlentscheidung: "Deswegen hasse ich diese Relegation. Es ist keine Entscheidung, die der Schiedsrichter bewusst trifft, aber es ist eine Entscheidung, die extrem weh tut." Und: "Ich würde mir wünschen, dass er einfach sagt: 'Es war ein Fehler.'"

Braunschweig bleiben nach der knappen Niederlage noch alle Chancen für das Rückspiel am Montag, braucht aber nach einer harmlosen Vorstellung eine deutliche Leistungssteigerung. 

Mario Gomez verwandelt den Elfmeter sicher (35.), bekam den Ball aber vor dem umstrittenen Pfiff selber an den Arm. (Quelle: Reuters/Fabian Bimmer Livepic)Mario Gomez verwandelt den Elfmeter sicher (35.), bekam den Ball aber vor dem umstrittenen Pfiff selber an den Arm. (Quelle: Fabian Bimmer Livepic/Reuters)

Keine Abtastphase

Beide Teams starteten mit Volldampf in das Duell der Gegensätze. Eine Phase des Abtastens? Mitnichten. In der aufgeladenen Atmosphäre der mit 29.100 Zuschauern ausverkauften Arena in Wolfsburg schenkten sich die Rivalen von Beginn an nichts und führten jeden Zweikampf am Limit des Erlaubten.

Braunschweig versuchte das Wolfsburger Offensivspiel durch konsequentes Anlaufen schon tief in der Hälfte des VfL zu stören. Und so blieben zwingende Torchancen zunächst aus. Gomez rutschte einmal knapp vorbei (10.). Daniel Didavis Freistoß war für Eintracht-Keeper Jasmin Fejzic kein Problem (14.).

Nach der Pause verflachte das Spiel

Dann beinahe der Schock für die Hausherren: Der quirlige Christoffer Nyman schippte den Ball an den zweiten Pfosten, wo Mirko Boland das Kunststück vollbrachte, völlig freistehend aus vier Metern doch noch daneben zu köpfen. 13 Minuten später machte es Gomez besser.

Im zweiten Abschnitt erhöhte der VfL noch einmal den Druck. Erst traf Didavi nach schöner Kombination nur das Außennetz (50.), fünf Minuten später kratzte Fejzic einen abgefälschten Gomez-Kopfball von der Linie. Dann bekam Didavi nicht genug Druck hinter den Ball (59.).

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