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Auch Werder wollte Kühne als Geldgeber

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HSV-Mäzen  

Auch Werder wollte Kühne als Geldgeber gewinnen

01.06.2017, 20:58 Uhr | ako, t-online.de

Auch Werder wollte Kühne als Geldgeber. Klaus-Michael Kühne wurde in Hamburg geboren und ist seit Kindertagen HSV-Fan. (Quelle: dpa/Axel Heimken)

Klaus-Michael Kühne wurde in Hamburg geboren und ist seit Kindertagen HSV-Fan. (Quelle: Axel Heimken/dpa)

Der Name Klaus-Michael Kühne ist beim Hamburger SV in der Sommerpause mal wieder omnipräsent. In den vergangenen Jahren hat er Millionen in den HSV investiert – und Mega-Transfers ermöglicht. Dabei interessierte sich ein anderer Nordklub für seine Unterstützung.   

Dem „Hamburger Abendblatt“ verriet Kühne: „Da mein Vater aus Bremen stammt und damit auch unsere Firma, wurde ich vor einigen Jahren ins Weserstadion eingeladen. Die dortigen Banken fragten mich: Wie können Sie nur den HSV unterstützen und nicht auch Werder?“

Die deutliche Antwort des Logistikunternehmers: „Sorry, aber ich bin Hamburger.“ Bereits als Kind habe er die Spiele des heutigen Bundesliga-Dinos am Rothenbaum gesehen und sich nicht für den FC St. Pauli entschieden, sondern „für den etwas nobleren“ HSV.

30 Millionen Euro für den HSV in 2016? "Das ist zu hoch gegriffen"  

Eine teure Entscheidung, denn der HSV wurde zur teuersten Liebe seines Lebens: Allein im vergangen Jahr habe er „erhebliche Beträge“ zur Verfügung gestellt – die von Hamburger Medien kolportierten 30 Millionen Euro seien allerdings zu hoch gegriffen.    

Im Zuge einer Kapitalerhöhung hatte er seine Anteile am Klub auf 17 Prozent erhöht. Obwohl das noch weit entfernt ist von der Mehrheit, hat er zur 50+1-Regel eine klare Meinung: „Die wird sicher bald fallen“, außerdem solle der HSV die Möglichkeiten für Privatinvestoren erweitern. „Ich will aber kein zweiter Abramowitsch werden. Träger des Vereins zu sein, war nie mein Ehrgeiz.“ 

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