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Die Fußball-Geldliga: Nur der FC Bayern München an der Spitze


Umsatzstärkste Klubs der Welt  

So steht der FC Bayern in der Fußball-Geldliga

23.01.2018, 19:12 Uhr | dpa

Die Fußball-Geldliga: Nur der FC Bayern München an der Spitze. Arjen Robben reckt die Meisterschale 2017 in die Höhe: Der FC Bayern ist auch wirtschaftlich die Nummer eins in Deutschland. (Quelle: imago/Lackovic)

Arjen Robben reckt die Meisterschale 2017 in die Höhe: Der FC Bayern ist auch wirtschaftlich die Nummer eins in Deutschland. (Quelle: Lackovic/imago)

Eine Studie hat den Umsatz der größten Vereine der Welt verglichen. Im Ranking ist nur der deutsche Meister vorne mit dabei, zwei weitere Bundesliga-Klubs verlieren. 

Der deutsche Rekordmeister FC Bayern hat trotz der Übermacht der Premier-League-Vereine in der weltweiten Fußball-Geldliga den vierten Platz verteidigt. Die Münchner kamen in der Saison 2016/17 nach Berechnungen der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte auf einen Umsatz von 587,8 Millionen Euro. Die Einnahmen fielen damit etwas niedriger als ein Jahr zuvor (592 Mio.) aus.

Real überholt Erzrivalen FC Barcelona

Die Bayern schafften es damit zum zehnten Mal in Serie in die Top fünf der Rangliste der weltweit umsatzstärksten Vereine. Die 21. Auflage der Studie wurde am Dienstag veröffentlicht.

Dank der TV-Milliarden sind erstmals zehn Premier-League-Klubs auf den ersten 20 Plätzen zu finden. Erster blieb Europa-League-Gewinner Manchester United trotz eines leichten Umsatzrückgangs von 689 auf 676,3 Millionen Euro. Champions-League-Sieger Real Madrid (674,6 Mio.) verdrängte seinen nationalen Rivalen FC Barcelona (648,3 Mio.) von Rang zwei.

BVB und Schalke rutschen ab

Der Umsatz des deutschen Pokalsiegers Borussia Dortmund stieg von 283,9 auf 332,6 Millionen Euro, dennoch verlor der BVB einen Platz und ist nun Zwölfter, der FC Schalke 04 ist mit 230,2 Millionen Euro 16. Noch vor einem Jahr wurde der Klub mit 224,5 Millionen Euro an 14. Stelle geführt.

Deloitte erstellt die Rangliste auf Basis der veröffentlichten Jahresabschlüsse unter dem Titel "Football Money League". Transfererlöse werden nicht mit einberechnet, weshalb die Zahlen teils deutlich von den Angaben der Vereine abweichen.

Die Top 10 und deutsche Klubs:
1. Manchester United 676,3 Mio. Euro
2. Real Madrid 674,6 Mio. Euro
3. FC Barcelona 648,3 Mio. Euro
4. FC Bayern München 587,8 Mio. Euro
5. Manchester City 527,7 Mio. Euro
6. FC Arsenal 487,6 Mio. Euro
7. Paris Saint-Germain 486,2 Mio. Euro
8. FC Chelsea 428 Mio. Euro
9. FC Liverpool 424,2 Mio. Euro
10. Juventus Turin 405,7 Mio.
...
12. Borussia Dortmund 332,6 Mio. Euro
...
16. Schalke 04 230,2 Mio. Euro
...
25. Borussia Mönchengladbach 169,3 Mio. Euro

Quellen:
- Deloitte-Bericht zur "Football Money League"
- dpa

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