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Fußball: DFL plant keine Ausweitung von Montagsspielen

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DFL plant keine Ausweitung von Montagsspielen

31.01.2018, 11:12 Uhr | dpa

Fußball: DFL plant keine Ausweitung von Montagsspielen. Fans von Borussia Dortmund protestieren gegen Montagsspiele in der Fußball-Bundesliga.

Fans von Borussia Dortmund protestieren gegen Montagsspiele in der Fußball-Bundesliga. Foto: Maja Hitij. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - In der Fußball-Bundesliga soll es auch in den kommenden Jahren nicht mehr als fünf Montagsspiele geben. "Bei der DFL gibt es derzeit keine Pläne, die Anzahl der Montagsspiele auszuweiten", teilte die Deutsche Fußball Liga mit. Zuvor hatte die "Funke Mediengruppe" darüber berichtet.

Die Einführung des zusätzlichen Spieltags zur laufenden Saison sei "nicht aus kommerziellen Gründen" geschehen. "Auf die Montagsbegegnungen entfällt weniger als ein Prozent der Medienerlöse", hieß es in der DFL-Mitteilung. Man habe mit den Ausweichterminen ausschließlich die Europa-League-Starter entlasten wollen.

Zuletzt hatte sich unter den Fans immer größerer Protest gegen die Montagspartien geregt. "Die BVB-Fan- und Förderabteilung lehnt Montagsspiele sowie die weitere Aufsplittung von Spieltagen grundsätzlich ab. Denn egal, ob Schüler, Studenten oder Arbeitnehmer: Für viele Fans ist der Stadionbesuch an einem Montagabend mit unzumutbaren Strapazen verbunden", hieß es zuletzt in einer Erklärung der Fanabteilung von Borussia Dortmund.

"Es ist unserer Auffassung nach an der Zeit, der Kommerzialisierung und Profitmaximierung im Profifußball verstärkt entgegenzuwirken und im Fußball das zu stärken, was ihn ausmacht: Seine gesellschaftliche Bedeutung und seinen verbindenden Charakter", kommentierte die Fan-Abteilung.

Einige Anhänger des Revierclubs wollen die Montagspartie ihres Clubs am 24. Spieltag gegen den FC Augsburg boykottieren und nicht ins Stadion kommen. Eine Woche zuvor bestreitet Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig das erste Montagsspiel der Saison. Auch unter Fans der Hessen regt sich Widerstand.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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