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Tätowierer: Bayern-Star Vidal musste zwölf Stunden leiden

Kunstwerk auf dem Rücken  

Tätowierer: Bayern-Star musste zwölf Stunden leiden

09.02.2018, 10:53 Uhr | sid

Tätowierer: Bayern-Star Vidal musste zwölf Stunden leiden. Arturo Vidal: Sein Tätowierer hatte wegen der Größe des Tattoos Bedenken. (Quelle: imago images/MIS)

Arturo Vidal: Sein Tätowierer hatte wegen der Größe des Tattoos Bedenken. (Quelle: MIS/imago images)

Mit dem neuen Kunstwerk auf seinem Rücken zieht Bayern Münchens Arturo Vidal zurzeit alle Blicke auf sich. Jetzt verrät sein Tätowierer, warum er Vidal anfangs von der Idee abgeraten hat. 

Seit gut einer Woche schmückt ein neues Tattoo den Rücken von Bayern Münchens Mittelfeldspieler Arturo Vidal. Bis zu zwölf Stunden lang hat sich der Chilene dafür unter die Nadel legen müssen, erzählte sein Tätowierer "Bild".

"Ich hatte die Möglichkeit, seinen Rücken fertig zu stechen. Dort waren bereits Tattoos von anderen Künstlern. Gebraucht habe ich für die neuen Kunstwerke zehn bis zwölf Stunden, verteilt auf mehrere Tage", erzählt Sergio, der in Valencia lebt und sich eine Woche beim "Krieger" in München aufhielt.

Boateng hat ein Mandala im Nacken

Nun ist fast Vidals ganzer Rücken von Tattoos bedeckt, dabei sind Tätowierungen nicht ungefährlich für einen Fußballer. "Meiner Meinung nach ist es nicht ratsam, sich zu Zeiten tätowieren zu lassen, in denen man viel in Bewegung ist. Für die Tätowierung ist Schweiß aus hygienischen Gründen nicht gut", warnte Vidals Tätowierer. Dennoch habe er Verständnis, da die Profis "wenig sportfreie Zeit" hätten.

Mit seinem Tattoo-Wahn ist Vidal in guter Gesellschaft bei den Münchnern. Auch Weltmeister Jerome Boateng lässt sich regelmäßig tätowieren und hat nur noch wenige freie Stellen auf seinem Körper. Erst kürzlich ließ er seinen Nacken und Hinterkopf mit einem riesigen Mandala verzieren.

Eine Genehmigung müssen sich die Bayern-Stars für ihre Tattoos nicht einholen. Sollte aber einmal eine Entzündung entstehen, droht Ärger wie im vergangenen Mai beim Ex-Frankfurter Guillermo Varela. Er hatte sich kurz vor dem DFB-Pokalfinale entgegen einer klaren Anweisung ein Tattoo stechen lassen, danach entzündete sich die Haut. Der Uruguayer wurde von der Eintracht umgehend suspendiert.

Haben Sie auch genug von der Langeweile in der Bundesliga? t-online.de-Kolumnist Stefan Effenberg hat ein Konzept für einen neuen Modus vorgeschlagen – was halten Sie davon?

Verwendete Quellen:
  • sid
  • Bericht bei Bild
  • Twitter-Account von Vidal
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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