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Fußball: Der 24. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

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Fußball  

Der 24. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

23.02.2018, 14:49 Uhr | dpa

Fußball: Der 24. Bundesliga-Spieltag im Telegramm. Für Robert Lewandowski wäre es das 250.

Für Robert Lewandowski wäre es das 250. Spiel in der Fußball-Bundesliga. Foto: Matthias Balk. (Quelle: dpa)

Düsseldorf (dpa) - Der 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga beginnt mit der Freitagspartie zwischen Mainz 05 und dem VfL Wolfsburg. Die restlichen Begegnungen im Überblick:

Bayern München - Hertha BSC (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach dem 2:2 in der Hinrunde in Berlin lagen die Bayern fünf Punkte hinter Spitzenreiter Dortmund. Dann kam Heynckes - und nun führt München die Liga mit 19 Punkten vor dem BVB an.

STATISTIK: In München sind die Bayern gegen die Hertha seit über 40 Jahren ungeschlagen. Letzte Heimniederlage: 0:2 im Oktober 1977.

PERSONAL: James (Wade) und Boateng (krank) fehlen bei Bayern. Für Herthas Innenverteidiger Rekik kommt ein Comeback noch zu früh.

BESONDERES: Lewandowski könnte sein 250. Bundesligasspiel bestreiten. Nur "Bomber" Müller erzielte in den ersten 250 Partien mit 216 Toren mehr Treffer als Lewandowski (171).

1899 Hoffenheim - SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Hoffenheim schaffte nur einen Sieg in den letzten sieben Spielen. Freiburg kann nach nur einer Niederlage in den vergangenen elf Partien mit den Kraichgauern gleichziehen.

STATISTIK: In den vergangenen neun Baden-Derbys gab es 37 Tore, im Durchschnitt mehr als vier pro Spiel. Das Heimspiel in der Vorsaison entschied Hoffenheim mit 2:1 für sich.

PERSONAL: Hoffenheim muss weiter auf Nationalspieler Demirbay verzichten. Auch Zubers Einsatz (Oberschenkelprobleme) ist fraglich. Für Freiburg-Spielmacher Höfer käme nach Grippe ein Einsatz wohl zu früh. Ravet kehrt nach seiner Achillessehnenreizung zurück.

BESONDERES: Nagelsmann outet sich als Streich-Fan. Den Hoffenheimer Coach fasziniere Freiburgs Trainer als Person, die zu vielen Dingen eine klare Meinung habe und diese auch ausspreche.

Hannover 96 - Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Gladbach steht unter Zugzwang. Nach vier Niederlagen ohne Treffer ist die Borussia auf Platz zehn abgerutscht. Hannover hat als Siebter Kontakt zu den Europa-League-Plätzen.

STATISTIK: In den vergangenen 19 Bundesligapartien zwischen beiden Teams gab es kein Remis. Zuletzt war dies 2006 beim 2:2 der Fall.

PERSONAL: Gladbach reist mit großen Sorgen an. Vor allem der Ausfall von Raffael wiegt schwer. Hannover hat dagegen nur geringe Sorgen, Anton kehrt nach Grippe zurück.

BESONDERES: Stindl kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück. Von 2010 bis 2015 spielte der Gladbach-Kapitän bei 96. Nach mehr als 1000 Minuten ohne Treffer will Stindl endlich wieder ein Tor erzielen.

VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach drei Spielen ohne Niederlage hofft der VfB auf einen weiteren Schritt Richtung Klassenverbleib. Die Eintracht kann sich auf den Champions-League-Plätzen festsetzen.

STATISTIK: Stuttgart ist unter Korkut noch ungeschlagen und holte aus drei Spielen sieben Punkte. Frankfurt gelangen in den zurückliegenden fünf Partien vier Siege.

PERSONAL: Der VfB spielt in Bestbesetzung, bei Frankfurt fällt Boateng gelbgesperrt aus. Mascarell (Fuß) fehlt verletzt.

BESONDERES: Eintracht-Sportvorstand Bobic kehrt nach Stuttgart zurück. Der 46-Jährige verbrachte als Jugendspieler, Profi und später Sportdirektor rund 15 Jahre beim VfB.

Werder Bremen - Hamburger SV (Samstag, 18.30 Uhr)

SITUATION: Mehr Brisanz geht nicht. Beide Clubs stecken wieder einmal im Abstiegskampf. Mit einem Sieg könnte Werder den Nordrivalen auf neun Punkte distanzieren.

STATISTIK: Die Bilanz spricht klar für Werder. 27 Heimsiegen stehen zehn Auswärtserfolge des HSV gegenüber. Unter dem neuen Trainer Kohfeldt ist Werder daheim noch ungeschlagen.

PERSONAL: Werder geht ohne Sorgen in die Partie. Beim HSV gibt es noch Fragezeichen. Der Brasilianer Walace soll rechtzeitig aus der Heimat zurückkehren.

BESONDERES: Im Vorfeld wurde mit allen Tricks gearbeitet. So soll der HSV versucht haben, das Bremer Geheimtraining zu beobachten. Werder entlarvte den mutmaßlichen Spion aber.

Bayer Leverkusen - FC Schalke 04 (Sonntag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Ein Duell auf Augenhöhe, die Clubs sind nur einen Punkt voneinander getrennt. Sowohl Leverkusen (38) als auch Schalke (37) sind im Kampf um die Champions-League-Ränge noch im Rennen.

STATISTIK: Schalke gewann nur eines der letzten sieben Spiele gegen Leverkusen. Die Heimbilanz (18 Siege, 7 Remis, 8 Niederlagen) spricht klar für Bayer.

PERSONAL: Bei Leverkusen ist der Einsatz von Tah fraglich, Wendell ist fit. Schalkes Meyer ist nach Gelbsperre wieder dabei. Offen ist der Einsatz des angeschlagenen Goretzka.

BESONDERES: Tore garantiert: In den letzten 34 Partien fiel immer mindestens ein Treffer. Die letzte Nullnummer gab es im Oktober 2000 auf Schalke.

RB Leipzig - 1. FC Köln (Sonntag, 18.00 Uhr)

SITUATION: Leipzig kämpft um die direkte Champions-League-Qualifikation, der Tabellenletzte Köln gegen den Abstieg. Beide stehen unter Druck.

STATISTIK: RB hat noch nie gegen Köln verloren, siegte zweimal, spielte einmal unentschieden. RB hat daheim erst ein Saisonspiel verloren. Köln kassierte auswärts acht Pleiten und siegte einmal.

PERSONAL: Ob Orban und Keita nach dem Ausfall am Donnerstag bei Leipzig schon wieder fit sind, ist fraglich. Beim FC werden Terodde, Risse und Osako nach leichten Blessuren zurückerwartet.

BESONDERES: RB-Trainer Hasenhüttl verbindet die eigene Fußballer-Karriere mit dem 1. FC Köln. Der 50-jährige Österreicher spielte von 1998 bis 2000 in der zweiten Liga für die Rheinländer.

Borussia Dortmund - FC Augsburg (Montag, 20.30 Uhr)

SITUATION: Der BVB will seinen zweiten Platz behaupten, Augsburg kann sich mit einem Erfolg im Mittelfeld absichern.

STATISTIK: Die Dortmunder sind seit acht Bundesligaspielen mit Stöger ungeschlagen. Der FCA verlor zuletzt zweimal hintereinander.

PERSONAL: Beim BVB könnten Schmelzer und Reus in die Startelf rücken. Die Schwaben müssen auf den gelbgesperrten Kapitän Baier verzichten.

BESONDERES: Auch im zweiten Montagspiel der Saison drohen wegen des ungeliebten Termins Proteste. Teile der BVB-Anhänger planen einen Boykott.

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