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Fußball - Medien: Lewandowski mit Madrid einig - Clubchef widerspricht

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Fußball  

Medien: Lewandowski mit Madrid einig - Clubchef widerspricht

17.03.2018, 18:43 Uhr | dpa

Fußball - Medien: Lewandowski mit Madrid einig - Clubchef widerspricht. Bayern-Stürmer Robert Lewandowski wird mit Real Madrid in Verbindung gebracht.

Bayern-Stürmer Robert Lewandowski wird mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Foto: Sven Hoppe. (Quelle: dpa)

Madrid (dpa) - Die Spekulationen um einen Wechsel von Bayern-Torjäger Robert Lewandowski zu Real Madrid gehen weiter.

Einem Bericht der spanischen Zeitung "El Mundo Deportivo" zufolge soll sich der polnische Fußball-Nationalspieler nun mit den Königlichen auf einen vom Sommer an gültigen Zweijahresvertrag geeinigt haben. Der Kontrakt soll eine Option auf eine dritte Saison beinhalten. Der Vertrag des 29-Jährigen in München läuft allerdings noch bis 2021. Die Bayern-Verantwortlichen haben bei Spekulationen um Lewandowski zuletzt immer wieder auf die Vertragslaufzeit verwiesen.

Nach Informationen des "Münchner Merkur" hat Real-Präsident Florentino Pérez am Samstag an seinen Münchner Kollegen Karl-Heinz Rummenigge eine Klarstellung geschickt. Einen Tag vor dem Auswärtsspiel der Bayern bei RB Leipzig am Sonntag versicherte Pérez, dass es weder ein Treffen zwischen Lewandowskis neuem Berater Pini Zahavi und Pérez rechter Hand José Ángel Sánchez noch irgendwelche Absprachen gegeben habe. Eine Verpflichtung des 29 Jahre alte Polen stehe im Moment nicht zur Debatte, berichtete der "Merkur".

Im jüngsten Bericht aus Spanien hieß es zuvor, die Einigung zwischen Real und dem Topstürmer der Bundesliga sei bereits getroffen worden. Pérez habe sich für eine Verpflichtung von Lewandowski entschieden, weil Wunschspieler Neymar von Paris Saint-Germain wohl für diesen Sommer keine Freigabe für einen schnellen Abschied aus Frankreich erhalten werde. Auch Tottenham-Star Harry Kane sei nicht zu bekommen.

Offen blieb die Frage, warum die Bayern ihrem besten Angreifer einen Wechsel zum Champions-League-Titelverteidiger erlauben sollten. Für den Fall, dass die Münchner Lewandowski tatsächlich ziehen lassen, dürften sie eine saftige Ablöse verlangen. Der Pole war 2014 von Borussia Dortmund nach München gewechselt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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