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Warum Streich zittert und was noch passieren kann

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Showdown in der Bundesliga  

Warum Streich zittert und was noch passieren kann

11.05.2018, 19:43 Uhr | sid, t-online.de

. Trainer Christian Streich und der SC Freiburg sind noch nicht gerettet. Immerhin können sie nicht mehr auf einen direkten Abstiegsplatz rutschen. (Quelle: imago/Sportfoto Rudel)

Trainer Christian Streich und der SC Freiburg sind noch nicht gerettet. Immerhin können sie nicht mehr auf einen direkten Abstiegsplatz rutschen. (Quelle: Sportfoto Rudel/imago)

Der Kampf um die Champions-League-Plätze und den Klassenerhalt: Der letzte Spieltag birgt noch reichlich Spannung. Was alles passieren kann, lesen Sie hier.

► HSV

Der Hamburger SV steigt ab, wenn er am Samstag nicht gegen Borussia Mönchengladbach gewinnt. Darüber hinaus ist der HSV auf Schützenhilfe des bereits abgestiegenen 1. FC Köln angewiesen: Holt der VfL Wolfsburg gegen die Kölner nur einen Punkt, reicht Hamburg auch ein Sieg gegen Gladbach nicht für den Relegationsplatz.

► VfL Wolfsburg

Der VfL steigt ab bei einer Niederlage gegen den 1. FC Köln und einem gleichzeitigen Sieg des HSV gegen Mönchengladbach. Holt der VfL einen Punkt, ist zumindest die Relegation gesichert. Bei einem Sieg und einer gleichzeitigen Niederlage des SC Freiburg gegen den FC Augsburg wäre Wolfsburg gerettet – und die Breisgauer müssten in die Relegation.

Exklusive Umfrage von t-online.de und Civey: Keine Hoffnung mehr für den HSV.

SC Freiburg

Freiburg muss in die Relegation, wenn er gegen den FC Augsburg verliert und der VfL Wolfsburg gleichzeitig gegen den 1. FC Köln gewinnt. Schon ein Punkt reicht den Breisgauern zum Klassenerhalt.

Trainer Christian Streich und der SC Freiburg sind noch nicht gerettet. Immerhin können sie nicht mehr auf einen direkten Abstiegsplatz rutschen. (Quelle: imago/Sportfoto Rudel)Trainer Christian Streich und der SC Freiburg sind noch nicht gerettet. Immerhin können sie nicht mehr auf einen direkten Abstiegsplatz rutschen. (Quelle: Sportfoto Rudel/imago)

Borussia Dortmund

Der BVB erreicht die Champions League bei einem Punktgewinn oder einer Niederlage mit einem Tor Unterschied bei 1899 Hoffenheim. Verliert der BVB mit mindestens zwei Toren Unterschied, muss er hoffen, dass Bayer Leverkusen bei einem Sieg gegen Hannover 96 die um sechs Treffer schlechtere Tordifferenz nicht aufholt.

► 1899 Hoffenheim

Hoffenheim erreicht die Champions League bei einem Sieg mit zwei Toren Unterschied gegen Borussia Dortmund. Gewinnt die TSG nur mit einem Tor Unterschied und Leverkusen holt gleichzeitig gegen Hannover nicht die um drei Treffer schlechtere Tordifferenz auf, zieht sie ebenfalls erstmals in die Königsklasse ein. Auch eine Niederlage gegen den BVB mit weniger als fünf Toren Unterschied würde reichen, wenn parallel Leverkusen verliert und RB Leipzig bei Hertha BSC nicht gewinnt.

Stefan Kießling: Nach über 400 Bundesliga-Spielen beendet der Stürmer von Bayer 04 Leverkusen seine Karriere. (Quelle: imago/Jan Huebner)Stefan Kießling: Nach über 400 Bundesliga-Spielen beendet der Stürmer von Bayer 04 Leverkusen seine Karriere. (Quelle: Jan Huebner/imago)

Bayer Leverkusen

Bayer Leverkusen erreicht die Champions League bei einem Punktgewinn gegen Hannover 96, wenn gleichzeitig Hoffenheim gegen Dortmund verliert. Bei einem Unentschieden in Sinsheim muss Leverkusen gewinnen. Siegt Hoffenheim, muss Bayer mit einem eigenen Dreier entweder die um drei Tore schlechtere Tordifferenz auf Hoffenheim oder die um sechs Treffer schlechtere Tordifferenz auf Dortmund aufholen.

RB Leipzig

RB Leipzig erreicht die Champions League bei einem Sieg gegen Hertha BSC und gleichzeitigen Niederlagen von Leverkusen und Hoffenheim. Punktet einer der beiden Konkurrenten, ziehen die Sachsen mit drei Punkten auf jeden Fall in die Europa League ein.

Verwendete Quellen:
  • sid

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