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So denkt Benedikt Höwedes über eine Schalke-Rückkehr

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Ausgeliehener Weltmeister  

So denkt Höwedes über eine Schalke-Rückkehr

27.05.2018, 16:08 Uhr | t-online.de, dpa

So denkt Benedikt Höwedes über eine Schalke-Rückkehr. Benedikt Höwedes: Der Innenverteidiger absolvierte in der abgelaufenen Saison lediglich drei Pflichtspiele für Juve. (Quelle: imago/Gribaudi/ImagePhoto)

Benedikt Höwedes: Der Innenverteidiger absolvierte in der abgelaufenen Saison lediglich drei Pflichtspiele für Juve. (Quelle: Gribaudi/ImagePhoto/imago)

Ende Juni endet die Leihe von Höwedes bei Juventus. Die im Vertrag verankerte Kaufpflicht wird nicht greifen, weil er zu wenige Spiele gemacht hat. Wo spielt der Weltmeister in der nächsten Saison?

Weltmeister Benedikt Höwedes hält eine Rückkehr zu Fußball-Vizemeister Schalke 04 trotz der unglücklichen Umstände bei seinem Abschied im vergangenen August für möglich. "Das halte ich nicht für ausgeschlossen", sagte der nicht für die WM nominierte Abwehrspieler von Juventus Turin der "Bild am Sonntag".

"Ich fühle mich sehr wohl in Turin"

Und weiter: "Aber ich werde wahrscheinlich auch nicht ganz alleine darüber entscheiden. Sollte ich nochmal in der Veltins-Arena auflaufen, wäre es sicher mit großen Emotionen und einem Gefühl von „Nach Hause kommen“ verbunden."

Grundsätzlich erklärte der 30-Jährige: "Ich fühle mich sehr wohl in Turin. Wir haben besprochen, dass wir uns nach Abschluss der Saison in Ruhe unterhalten." Aber auch eine Zusammenarbeit mit Schalke-Trainer Domenico Tedesco hält Höwedes für möglich. Dieser hatte ihm das Kapitänsamt entzogen, woraufhin der Nationalspieler nach 16 Jahren den Verein verließ.

"Es gab keinen Streit" mit Tedesco

"Im Ruhrgebiet ist man ein Freund offener direkter Worte: Ich habe und hätte kein Problem unter Domenico Tedesco zu spielen, weil ich von meiner Leistung überzeugt bin", sagte Höwedes: "Wir hatten immer mal wieder Kontakt. Aber es braucht keine Aussprache. Es gab keinen Streit."

Tedesco habe "durchaus Recht" gehabt, "als er mir gesagt hat, er hätte das Gefühl, dass ich nicht ganz fit wäre. Ich kam aus einer Verletzungspause und hatte Rückstand. Ich bin kein nachtragender Mensch. Deshalb kann ich objektiv beurteilen, dass er ein großartiger Trainer ist. Zum damaligen Zeitpunkt war es für beide Seiten die richtige Entscheidung, unvorbelastet in die Saison zu starten."

Hätte Höwedes in der abgelaufenen Saison 25 Pflcihtspiele für Turin gemacht, hätte eine Kaufpflicht von 13 Millionen Euro gegriffen. Die Juve-Bosse hatten jüngst signalisiert den Weltmeister halten zu wollen, allerdings für einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag. 

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