Sie sind hier: Home > Sport > Bundesliga >

Geplatzer Wechsel: Rummenigge sieht "keinen Dissens" mit Boateng


Geplatzer Wechsel  

Rummenigge sieht "keinen Dissens" mit Boateng

20.09.2018, 09:52 Uhr | dpa

Geplatzer Wechsel: Rummenigge sieht "keinen Dissens" mit Boateng. Haben ein Ohr für kritische Bayern-Spieler: Uli Hoeneß (l) und Karl-Heinz Rummenigge.

Haben ein Ohr für kritische Bayern-Spieler: Uli Hoeneß (l) und Karl-Heinz Rummenigge. Foto: Sven Hoppe. (Quelle: dpa)

Lissabon (dpa) - Die Bosse des FC Bayern München stehen dem von Fußball-Nationalspieler Jérôme Boateng geäußerten Wunsch nach einer Aussprache offen gegenüber.

Karl-Heinz Rummenigge wies am Ende der erfolgreichen Champions-League-Reise nach Lissabon aber den Vorwurf fehlender Unterstützung für den 30 Jahre alten Profi zurück. "Ich glaube nicht, dass wir etwas versäumt haben. Es gibt überhaupt keinen Dissens. Unser Büro steht immer auf", sagte der Vorstandschef nach dem 2:0 gegen Benfica Lissabon im Fernsehsender Sky.

Boateng wäre im Sommer beinahe zu Paris Saint-Germain gewechselt. Der Millionen-Transfer kam aber am Ende nicht zustande. Der 30 Jahre alte Innenverteidiger hatte in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" fehlenden Rückhalt gerade durch Präsident Uli Hoeneß und Rummenigge beklagt. Er finde es "nicht so schön, wenn überall Sachen über mich behauptet werden und man dann keine öffentliche Unterstützung vom Verein bekommt", kritisierte Boateng. Sein Fokus liege jetzt wieder ganz auf seinen Job beim FC Bayern. Sein Vertrag läuft noch bis 2021.

"Grundsätzlich habe ich kein Problem, wenn ein Spieler meint, er müsste mal etwas Kritisches in Richtung von Uli Hoeneß oder mir sagen. Das ist Spielern bei uns durchaus gestattet", entgegnete Rummenigge in Lissabon. "Wenn er mit uns sprechen will, kann er gern sprechen. Wichtig ist, dass er dann so spielt wie heute Abend." Boateng bot gegen Benfica eine engagierte Leistung in der Abwehr.

Sportdirektor Hasan Salihamidzic äußerte bei Sky: "Wir haben uns überhaupt nichts vorzuwerfen. Wir haben Jérôme Boateng in der vergangenen Saison genauso unterstützt wie wir ihn auch jetzt unterstützen werden." Man sei sich "nicht fremd geworden". Durch den möglichen Wechsel nach Paris "sind wir uns eigentlich noch näher gekommen, weil wir uns ausgesprochen haben", sagte Salihamidzic.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Fettarm & lecker: Heißluft-Fritteuse mit 9 Funktionen
für nur 199,60 € bei Weltbild
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018