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Hertha will bis zu 40 Millionen Euro von Investoren

12.10.2018, 17:24 Uhr | dpa

Zeitung:: Hertha will bis zu 40 Millionen Euro von Investoren. Hertha BSC will sich einem MEdienbericht zufolge einen zweistelligen Millionenbetrag von Geldgebern sichern.

Hertha BSC will sich einem MEdienbericht zufolge einen zweistelligen Millionenbetrag von Geldgebern sichern. Foto: Soeren Stache/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Fußball-Bundesligist Hertha BSC will sich einem Medienbericht zufolge einen zweistelligen Millionenbetrag von Geldgebern sichern.

Die Geschäftsleitung der Berliner plane, eine Anleihe in Höhe von bis zu 40 Millionen Euro vorrangig bei institutionellen Investoren zu platzieren, berichtete das Wirtschaftsmagazin "Capital". Die Laufzeit solle fünf Jahre betragen.

"Wir sind als Hertha BSC in allen Bereichen aufgefordert, nach interessanten und zeitgemäßen Möglichkeiten Ausschau zu halten, um die Entwicklung des Vereins voranzutreiben", teilte ein Clubsprecher auf Anfrage des Magazins mit. "So prüfen wir auch diverse Optionen auf dem Kapitalmarkt. Momentan wollen wir mit der Form der strukturierten Anleihe potenzielle Investoren ansprechen und versuchen, für uns zu gewinnen." Die Pläne werden dem Bericht zufolge bereits möglichen Geldgebern präsentiert.

Im Januar 2014 hatte der US-Finanzinvestor KKR 61,2 Millionen Euro bei Hertha investiert und 9,7 Prozent der Hertha BSC GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien übernommen. Dem Bericht zufolge will Hertha mit der neuen Anleihe nun die Anteile von KKR zurückkaufen.

Bereits im vergangenen Jahr sagte Clubpräsident Werner Gegenbauer, dass der Verein weitere Investoren suche. "Ohne finanzielle Hilfe von außen ist es nicht möglich, die Lücke zu den Spitzenclubs auf Dauer zu verringern oder sogar zu schließen", erklärte auch Geschäftsführer Michael Preetz im Mai 2017.

Die Verbindlichkeiten von Hertha waren zuletzt von 21,2 auf 37,5 Millionen Euro gestiegen, wie der Club im vergangenen November bei der Präsentation des Berichts für das Geschäftsjahr 2016/17 mitteilte. Dabei verwies Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller auf ausstehende Zahlungen von Sponsoren und Transfereinnahmen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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