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Neuer Eklat? Bayern-Star Ribéry soll Fotografen attackiert haben

Neuer Eklat?  

Bayern-Star Ribéry soll Fotografen attackiert haben

22.11.2018, 19:58 Uhr | t-online.de

Neuer Eklat? Bayern-Star Ribéry soll Fotografen attackiert haben. Gehört bei Bayern fast schon zum Inventar: Franck Ribéry spielt seit 2007 in München. (Quelle: imago images/Sven Simon)

Gehört bei Bayern fast schon zum Inventar: Franck Ribéry spielt seit 2007 in München. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Franck Ribéry sorgt weiter für Schlagzeilen. Nun ist bekannt geworden, dass der Bayern-Star einen Fotografen angegangen haben soll – allerdings vor mehreren Wochen. 

Der Trubel um Bayern Münchens Offensiv-Star Franck Ribéry nimmt kein Ende. Nachdem der ehemalige französische Nationalspieler nach der bitteren 2:3-Pleite bei Borussia Dortmund den TV-Experten Patrick Guillou geohrfeigt hatte, ist nun ein weiterer angeblicher Ausraster des 35-Jährigen publik geworden.

Laut t-online.de-Kooperationspartner "Sportbuzzer" habe sich dieser am 15. September zugetragen. Nach dem 3:1-Heimsieg der Bayern gegen Bayer Leverkusen soll es in der Allianz Arena zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einem Journalisten gekommen sein.

Ribéry verließ das Stadion vorzeitig

Ribéry verließ das Stadion damals noch während der Partie, in der er nicht zum Einsatz kam. Der Boulevardzeitung "Bild" erklärte der Franzose später, dass dies mit Trainer Niko Kovac abgesprochen gewesen sei.

Während Ribéry im Taxi gesessen habe, soll er von einem Fotografen abgelichtet worden sein. Daraufhin habe das Fahrzeug umgedreht, Ribéry sei ausgestiegen und wutentbrannt auf den Fotografen zugestürmt, berichtet der "Sportbuzzer" unter Berufung auf einen Zeugen.


Dann soll Ribéry den Fotografen am Handgelenk gepackt und angeschrien haben. Er habe gewollt, dass die Fotos sofort gelöscht würden. Den weiteren Fortgang der Ereignisse beschreibt der "Sportbuzzer" wie folgt: "Im Verlauf der lautstarken Auseinandersetzung habe sich der Fotograf schließlich der verbalen und körperlichen Attacke des Fußballers dem Anschein nach gebeugt." Der FC Bayern hat zu dem Vorgang bisher noch nicht konkret Stellung bezogen.

t-online.de und das RedaktionsNetzwerk Deutschland der Madsack-Mediengruppe, zu der das Portal "Sportbuzzer" gehört, kooperieren im Sport.

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