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Rückendeckung: Rummenigge stärkt Bayern-Trainer Kovac

Rückendeckung  

Rummenigge stärkt Bayern-Trainer Kovac

30.11.2018, 10:14 Uhr | dpa

Rückendeckung: Rummenigge stärkt Bayern-Trainer Kovac. Bayern-Trainer Niko Kovac steht unter besonderer Beobachtung.

Bayern-Trainer Niko Kovac steht unter besonderer Beobachtung. Foto: Matthias Balk. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Karl-Heinz Rummenigge hat Trainer Niko Kovac beim FC Bayern München vorerst die Rückendeckung der Vereinsführung gegeben.

Der Vorstandsvorsitzende sagte der Münchner "Abendzeitung" am Rande einer Veranstaltung in Bad Wiessee, dass es "der Wunsch von uns allen beim FC Bayern ist, dass wir lange mit Niko Kovac zusammenarbeiten. Ich wünsche mir, dass er nicht nur an Heiligabend 2018 unser Trainer ist, sondern auch an Heiligabend 2019 und 2020."

Dem in Bedrängnis geratenen Kovac war mit dem 5:1 gegen Benfica Lissabon in der Champions League ein befreiender Heimsieg gelungen. "Ich sehe einen Trainer, der kämpft, der bereit ist, ein paar Dinge zu verändern. Und er muss auch ein paar Dinge verändern", äußerte Rummenigge. Konkrete Punkte nannte er in der "Abendzeitung" nicht.

Kovac muss nun auch in der Bundesliga liefern, wie Rummenigge verdeutlichte. Serienmeister FC Bayern belegt vor dem Auswärtsspiel am Samstag (15.30 Uhr) beim SV Werder Bremen nur Platz fünf mit neun Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Borussia Dortmund. "Am Ende des Tages müssen natürlich die Ergebnisse stimmen. Platz fünf ist nicht der Platz, der am Ende der Saison belegt werden darf", sagte Rummenigge.

Der Vorstandsvorsitzende äußerte sich vor der Jahreshauptversammlung des FC Bayern am Freitagabend auch zu seiner Zukunft. "Man muss auch bereit sein, irgendwann loszulassen", sagte der ehemalige Profi, der seit November 2002 den Vorstand der FC Bayern AG anführt. Rummenigges Vertrag läuft Ende 2019 aus, dann wird er 64 Jahre alt sein. Es wird spekuliert, dass Rummenigge den Vertrag noch einmal verlängern wird, vielleicht dann statt drei nur noch um zwei Jahre.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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