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Jerome Boateng gesteht: "Bin glücklich, dass 2018 zu Ende geht"


Emotionale Worte zum Jahreswechsel  

Boateng gesteht: "Bin glücklich, dass 2018 zu Ende geht"

31.12.2018, 11:58 Uhr | t-online.de

Jerome Boateng gesteht: "Bin glücklich, dass 2018 zu Ende geht". Hatte ein bewegtes Jahr: Jerome Boateng. (Quelle: imago images/DeFodi)

Hatte ein bewegtes Jahr: Jerome Boateng. (Quelle: DeFodi/imago images)

Weltmeister und Triple-Sieger hätte Jerome Boateng 2018 werden können. Anstatt eines Jahres der Höhen wurde es ein Jahr der Tiefen. Das gesteht sich auch der Bayern-Profi selbst ein.

"Für mich persönlich war es ein sehr schwieriges Jahr, ich werde mich wohl nie gut und schon gar nicht gerne daran erinnern." Überraschend ehrliche Worte von Jerome Boateng kurz vor dem Jahreswechsel. Auf seinem Instagram-Account zog der Nationalverteidiger Bilanz: "2018 geht zu Ende, und zugegeben, ich bin glücklich darüber."

"Ich bin noch längst nicht am Ende"

Selbstkritisch schrieb Boateng: "Sportlich bin ich hinter meinen eigenen Erwartungen deutlich zurückgeblieben. Die WM in Russland war eine der enttäuschendsten Erfahrungen meiner Karriere. Das Ausscheiden hat mich lange beschäftigt". Schon in den Wochen davor lief es für den 30-Jährigen nicht gut. Mit dem FC Bayern schied er im Champions-League-Halbfinale aus und verlor das DFB-Pokalfinale in Berlin. Das führte zu Kritik an vielen Spielern – auch an Boateng.

Im Sommer stand der Innenverteidiger sogar kurz vor einem Wechsel zu Paris. Seine Zukunft in München war unklar. Inzwischen hat er sich wieder festgespielt im Team, blieb aber in der Hinrunde hinter den Erwartungen zurück. Das will er nun als Ansporn sehen: "Ich habe viel gelernt, fühle mich körperlich immer besser in den letzten Wochen und bin auf dem Weg zurück zu alter Topform. Kritik und Zweifel, die mir gegenüber aufgekommen sind, nehme ich als Motivation, denn ich bin noch längst nicht am Ende."
      

       
Neben allen Ungereimtheiten in den vergangenen zwölf Monaten war immerhin das Ende für Boateng ein schönes. Zum ersten Mal reiste er nach Ghana, dem Heimatland seines Vaters. Den Trip bezeichnete er als "sehr emotional und lehrreich".

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