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Düsseldorf hofft auf "schnelle Einigung" mit Funkel


Auf der Suche nach dem Kompromiss  

Düsseldorf hofft auf "schnelle Einigung" mit Funkel

15.01.2019, 13:46 Uhr | sid, t-online.de

Düsseldorf hofft auf "schnelle Einigung" mit Funkel. Verhandlungen stehen an: Fortuna-Sportvorstand Lutz Pfannenstiel (l.) möchte weiter mit Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel zusammenarbeiten. (Quelle: imago images/Moritz Müller)

Verhandlungen stehen an: Fortuna-Sportvorstand Lutz Pfannenstiel (l.) möchte weiter mit Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel zusammenarbeiten. (Quelle: Moritz Müller/imago images)

Bleibt er oder bleibt er nicht? Das Hickhack um Friedhelm Funkels Weiterbeschäftigung in Düsseldorf geht in die nächste Runde. Der Klub hofft in erneuten Gesprächen weiter auf eine Lösung.

Fußball-Bundesligist Fortuna Düsseldorf hofft in den neuerlichen Vertragsgesprächen mit seinem Trainer Friedhelm Funkel auf raschen Vollzug. "Wir gehen jetzt voller Überzeugung an den Verhandlungstisch und wollen uns schnell einigen, damit wir uns auf das Sportliche konzentrieren können", sagte Sportvorstand Lutz Pfannenstiel vor der Wiederaufnahme der Verhandlungen am Dienstag.

Lautstarke Proteste der Fortuna-Fans

Pfannenstiel, der während der Weltmeisterschaft 2018 zum Kolumnistenkreis von t-online.de gehörte, bekundete, er gehe "optimistisch ins Gespräch" mit Funkel (65) und dem Vorstandsvorsitzenden Robert Schäfer. "Ich hoffe, dass die Verhandlungen gut verlaufen werden. Dass wir für Fortuna Düsseldorf eine optimale Lösung finden."


Am Freitag hatte die Fortuna überraschend die Trennung vom Aufstiegstrainer mit Ablauf des Vertrages am Saisonende verkündet. Angesichts lautstarker Proteste seiner Fans machte der Tabellen-14. aber am Samstag einen gleichfalls überraschenden Rückzieher.

Pfannenstiel räumt Fehler ein

Wie zuvor Schäfer räumte auch Pfannenstiel Fehler ein. Der Zeitpunkt seiner Schweiz- und Italien-Reise sei "unglücklich" gewesen. Aber: "Ich war unterwegs zu Gesprächen mit Vereinen und Beratern, um mögliche Transfers einzufädeln. Zudem habe ich an einem Charity-Spiel für notleidende Kinder in Afrika teilgenommen. Was ist daran verwerflich?"


Allerdings habe der Verein die Lage falsch eingeschätzt. "Wir wollen das nun begradigen", sagte Pfannenstiel: "Da kann ich mich natürlich auch nicht rausnehmen, schließlich stehe ich als Sportvorstand mit in der Verantwortung."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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