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Fußball-Bundesliga - Hertha will wieder treffen - Preetz: Kein radikaler Umbruch

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Hertha will wieder treffen - Preetz: Kein radikaler Umbruch

25.04.2019, 14:15 Uhr | dpa

Fußball-Bundesliga - Hertha will wieder treffen - Preetz: Kein radikaler Umbruch. Michael Preetz plant schon die nächste Saison von Hertha BSC.

Michael Preetz plant schon die nächste Saison von Hertha BSC. Foto: Britta Pedersen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Sechs Spiele nicht gewonnen, nur ein Tor in den jüngsten vier Partien erzielt: Hertha BSC will in der Fußball-Bundesliga endlich wieder treffen und den Abwärtstrend noch vor dem Saisonende stoppen.

"Es ist wichtig, ein Tor zu erzielen als Dosenöffner", sagte Trainer Pal Dardai vor der Partie des Berliner Fußball-Bundesligisten am Samstag beim Tabellenvierten Eintracht Frankfurt. Hertha steht mit 36 Punkten nur noch auf Rang elf.

Der Ungar Dardai, der nach dem erneuten Leistungseinbruch in der Rückrunde seinen Platz als Chefcoach nach der Saison räumen muss, sieht trotz der jüngsten Negativserie und neuer personeller Probleme durchaus eine Chance: "Mit Mut und Selbstvertrauen kann es funktionieren." Niklas Stark (Sprunggelenk-Verletzung) ist der nächste Ausfall. Leihspieler Marko Grujic ist am 31. Spieltag gelb-gesperrt. Dardai nimmt Jordan Torunarigha mit nach Frankfurt, der nach einer Knöchelverletzung erst wieder kurz im Training ist.

Manager Michael Preetz arbeitet schon "auf Hochtouren" an den Planungen für die kommende Saison. Bei Fragen zum neuen Trainer hält er sich noch bedeckt. Was die Mannschaft betrifft, zeigte der Manager am Donnerstag bereits den Kurs auf: "Es wird unser Bestreben sein, dass die Mannschaft wieder im Kern zusammenbleibt und wir sie idealerweise punktuell ergänzen." Es soll also keinen radikalen Umbruch nach dem Abschied von Dardai geben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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