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Serge Gnabry: Weitere Polizeieinsätze beim Bayern-Star – "Auseinandersetzung"

Behörde bestätigt  

Weitere Polizeieinsätze bei Bayerns Gnabry

18.01.2021, 14:50 Uhr | dd, t-online

Serge Gnabry: Weitere Polizeieinsätze beim Bayern-Star – "Auseinandersetzung". Bayern-Star Gnabry: Der Nationalspieler musste beim 2:1 gegen Freiburg verletzt ausgewechselt werden. (Quelle: imago images/Poolfoto)

Bayern-Star Gnabry: Der Nationalspieler musste beim 2:1 gegen Freiburg verletzt ausgewechselt werden. (Quelle: Poolfoto/imago images)

Nach Meldungen über einen Einsatz der Polizei München am Haus des deutschen Nationalspielers kommen nun weitere Details an die Öffentlichkeit. Offenbar mussten die Beamten gleich mehrfach anrücken.

Weitere Einzelheiten zum Einsatz der Münchner Polizei bei Nationalspieler Serge Gnabry. Nachdem zuletzt von einem einzelnen Vorfall berichtet wurde, meldet die "Bild" nun, dass es tatsächlich gleich drei Einsätze beim Angreifer des FC Bayern gegeben hat – am selben Abend zu Jahresbeginn. 

"Zwischen 20:50 Uhr und 2 Uhr können wir drei Einsätze in der von Ihnen angegebenen Straße in München bestätigen", zitiert das Blatt aus der offiziellen Antwort der Polizei München auf Anfrage. Weiter heißt es darin, die Beamten seien vor allen drei Einsätzen "wegen einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen" verständigt worden, dann wären Streifen der Polizeiinspektion 23 des Münchener Stadtteils Giesing vorgefahren.

Dabei wurde demnach "ein Verstoß gegen die aktuelle Infektionsschutzregelung" angezeigt, eine Person sei deshalb mit auf die Dienststelle genommen worden. Und weiter: "Nach dieser Anzeigenbearbeitung wurde die Person wieder entlassen.“

Der 25-Jährige kam beim knappen 2:1-Sieg der Bayern am Sonntag gegen den SC Freiburg zum Einsatz, musste aber schon nach 28 Minuten verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam Leroy Sané in die Partie. "Die Ärzte haben gesagt, dass die Verletzung nicht schwerwiegend ist. Der Muskel hat zugemacht, es kam vom Rücken", sagte Trainer Hansi Flick nach der Partie. Eine längere Pause droht dem Angreifer offenbar nicht.

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