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Karl-Heinz Rummenigge missfällt Turiner Kriegs-Rhetorik

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Trainer Conte fordert ein "Höllen-Spektakel"

09.04.2013, 11:38 Uhr | sid

Karl-Heinz Rummenigge missfällt Turiner Kriegs-Rhetorik. Karl-Heinz Rummenigge kritisiert das Turiner Verhalten. (Quelle: dpa)

Karl-Heinz Rummenigge kritisiert das Turiner Verhalten. (Quelle: dpa)

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat die Kriegs-Rhetorik von Juventus-Stürmer Mirko Vucinic vor dem Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League bei Juventus Turin heftig kritisiert. "Ich mag das Wort Krieg im Zusammenhang mit Fußball gar nicht - und erst recht nicht, wenn es von einem Spieler aus Montenegro kommt. Das war sehr unglücklich", sagte Rummenigge kurz vor dem Abflug des deutschen Fußball-Meisters nach Italien.

Der Montenegriner Vucinic hatte vor der Partie (Mittwoch, 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) angekündigt, Juve werde "bis zum letzten Atemzug rennen" und "das Heimspiel in einen Krieg verwandeln. Der FC Bayern wird bei uns kein schönes Klima vorfinden."

Conte macht seine Spieler heiß

Überhaupt herrscht vor dem Duell nach dem 0:2 der alten Dame im Hinspiel in München eine hitzige Atmosphäre. Die Zeitung "Tuttosport" schrieb: "Wütendes Juve - die Blutrache in den Augen." Auch Turins Trainer Antonio Conte will, "dass meine Mannschaft böse ist. Ich will ein Höllen-Spektakel, ein wirkliches Höllen-Spektakel."

Die Wortwahl lasse darauf schließen, meinte Rummenigge, "dass sie sich noch nicht aufgegeben haben". Nicht einverstanden war Rummenigge auch mit der Häme von Münchens Ehrenpräsident Franz Beckenbauer über Juve-Torwart Gianluigi Buffon (35), der den viermaligen Welttorhüter nach dem Hinspiel vor einer Woche als "Rentner" bezeichnet hatte.

Unglückliche Äußerung

Er habe Beckenbauer am Sonntag getroffen, sagte Rummenigge, "da hat er selbst gesagt, dass die Wortwahl nicht sehr glücklich gewesen ist. Wir sprechen über einen Torwart, der Weltmeister und mehrmals italienischer Meister gewesen war. Da ist ein gewisser Respekt angebracht."

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