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FC Bayern droht wegen Fan-Bannern Ärger von der UEFA

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Verfahren droht  

UEFA ermittelt gegen Bayern wegen Fan-Bannern

12.03.2014, 18:15 Uhr | sid, dpa

FC Bayern droht wegen Fan-Bannern Ärger von der UEFA. Zuschauer in der Allianz Arena zeigen ein schwulenfeindliches Banner, um Arsenal und Mesut Özil zu beleidigen. (Quelle: imago/BPI)

Zuschauer in der Allianz Arena zeigen ein schwulenfeindliches Banner, um Arsenal und Mesut Özil zu beleidigen. (Quelle: BPI/imago)

Dem FC Bayern München droht nach dem Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen den FC Arsenal wegen zwei Fan-Bannern ein ärgerliches Nachspiel. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) leitete Ermittlungen gegen den deutschen Rekordmeister ein. Eines der Transparente verunglimpfte Mesut Özil und die Gunners auf homophobe Weise, ein anderes hatte einen politischen Hintergrund.

Während der Partie hatten Zuschauer in der Allianz Arena ein Plakat mit der Aufschrift "Say no to racism, yes to Kosovo" hochgehalten. Wie der Verband bekanntgab, ist dieses Banner für die Anerkennung des Kosovo durch den Weltverband FIFA der Grund für das Verfahren.

Homophob und niveaulos

Laut Artikel 16 des Reglements sind politische Botschaften in Stadien verboten. Für ein Fehlverhalten der Fans werden die gastgebenden Vereine zur Rechenschaft gezogen. Der Fall werde am 20. März von der UEFA-Disziplinarkammer verhandelt, wie ein Sprecher mitteilte.

UMFRAGE
Wie weit kommt der FC Bayern in der Champions League?

Auch das zweite Banner, offenbar von angereisten Fans aus Tirol, mit der Aufschrift "Gay Gunners" und einer Abbildung von Özil könnte Folgen für die Bayern haben. Die UEFA habe einen Report des Netzwerks Fußball gegen Rassismus in Europa (FARE) erhalten und werte diesen zunächst aus, hieß es.

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