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Champions League: Red Bull Salzburg scheitert in Qualifikation

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Malmö wieder Endstation  

Salzburg scheitert in der Qualifikation zur Champions League

06.08.2015, 08:19 Uhr | sid, dpa

Champions League: Red Bull Salzburg scheitert in Qualifikation. Malmös Yoshimar Yotun (vorne) im Zweikampf mit Stefan Lainer von Red Bull Salzburg. (Quelle: imago/GEPA pictures)

Malmös Yoshimar Yotun (vorne) im Zweikampf mit Stefan Lainer von Red Bull Salzburg. (Quelle: GEPA pictures/imago)

Déjà-vu für Red Bull Salzburg: Der österreichische Meister ist erneut auf dem Weg in die Gruppenphase der Champions League gescheitert. Wieder hieß der Gegner Malmö FF, wieder verloren die Salzburger das Rückspiel auf fremden Platz mit 0:3. Die Unterschiede zum Vorjahr: Damals hatte das Team in den Playoffs ein 2:1 aus dem Hinspiel verspielt, diesmal hatte Salzburg allerdings bereits in der 3. Qualifikationsrunde daheim sogar 2:0 gewonnen.

"Die Enttäuschung ist riesig groß. Was heute passiert ist, können wir gar nicht richtig begreifen", sagte Salzburgs Trainer Peter Seidler.

Der frühere Augsburger Nikola Durdic (7.) und der ehemalige Bremer Markus Rosenberg (14.) hatten Malmö im Rückspiel früh in Führung gebracht, Vladimir Rodic erhöhte noch vor der Pause auf 3:0 (42.). Im zweiten Durchgang konnte Salzburg trotz einer Gelb-Roten Karte für Malmös Enoch Adu (64.) keinen Treffer mehr erzielen. Die Österreicher scheiterten somit beim achten Versuch in zehn Jahren sich für die Gruppenphase der Königsklasse zu qualifizieren.

ZSKA Moskau, Celtic Glasgow und der FC Basel weiter

Den Sprung in die Playoffs hat derweil ZSKA Moskau geschafft. Nach einem 2:2 im Heimspiel gegen Sparta Prag gewannen die Russen das Rückspiel in der tschechischen Hauptstadt mit 3:2. Den entscheidenden Treffer erzielte Alan Dzagoew (76.). Ebenfalls auf die Champions-League-Teilnahme hoffen darf der schottische Meister Celtic Glasgow. Nach einem 1:0-Hinspielerfolg gab es ein 0:0 beim aserbaidschanischen Club FK Karabach Agdam.

Beim 4:3 von FK Astana gegen HJK Helsinki erzielte Jewgeni Postnikow das entscheidende Tor zum Weiterkommen in der Nachspielzeit. Die Finnen lagen gegen den kasachischen Meister bereits mit 2:0 in Führung. Der Schweizer Champion FC Basel setzte sich in beiden Spielen klar gegen Lech Posen durch. Ebenfalls erfolgreich waren BATE Borissow, Partizan Belgrad, der FC Brügge, Skënderbeu Maccabi Tel Aviv und Schachtjor Donezk.

Auslosung am Freitag

Tags zuvor war neben APOEL Nikosia, Dinamo Zagreb und AS Monaco auch Rapid Wien weitergekommen. Die Österreicher schafften eine große Überraschung und schalteten den niederländischen Topclub Ajak Amsterdam aus. Rapid könnten Gegner von Bayer Leverkusen werden.

Die Playoff-Spiele werden am Freitag in Nyon/Schweiz ausgelost. Neben dem Bundesliga-Vierten Bayer Leverkusen sind auch der FC Valencia, Manchester United, Lazio Rom und Sporting Lissabon für die Entscheidungsspiele qualifiziert. Die zehn Begegnungen finden am 18./19. und 25./26. August statt.

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