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Champions League: Ajax, Bern und AEK Athen in der Gruppenphase

Champions League  

Ajax, Bern und AEK Athen in der Gruppenphase

28.08.2018, 23:40 Uhr | dpa

Champions League: Ajax, Bern und AEK Athen in der Gruppenphase. Young Boys Bern hat die Gruppenphase der Champions League erreicht.

Young Boys Bern hat die Gruppenphase der Champions League erreicht. Foto: Alessandro Della Valle/KEYSTONE. (Quelle: dpa)

Kiew (dpa) - Der niederländische Traditionsclub Ajax Amsterdam hat die Gruppenphase der Champions League erreicht. Im Playoff-Rückspiel kam Ajax am Dienstag bei Dynamo Kiew zu einem 0:0, was nach dem 3:1-Hinspielsieg zum Weiterkommen reichte.

Ajax hatte zuvor letztmals in der Saison 2014/15 die Gruppenphase der europäischen Fußball-Königsklasse erreicht. Seine Premiere feiert dort der Schweizer Meister Young Boys Bern. Bei Dinamo Zagreb setzten sich die Young Boys mit 2:1 durch und machten nach dem 1:1 vor einer Woche den erstmaligen Einzug in die lukrative Gruppenphase perfekt.

Die Auslosung der Champions-League-Gruppen findet am Donnerstag in Monaco statt. Im Lostopf ist dann neben den Bundesligisten FC Bayern München, FC Schalke 04, 1899 Hoffenheim und Borussia Dortmund auch AEK Athen, das den ungarischen Club MOL Vidi FC ausschaltete.

Vor der Partie in Kiew waren nach einer Schlägerei neun Fußballfans festgenommen worden. Der Konflikt brach in einer Bar in der Nähe des Olympiastadions in Kiew aus, teilte die Polizei am Dienstagabend mit. Videos zufolge gingen mehrere Dutzend Menschen aufeinander los und schossen dabei Feuerwerkskörper ab. Ob es Verletzte gab, war bislang nicht bekannt. Die Partie wurde von rund 1500 Polizisten gesichert. Im Mai waren vor dem Finale zwischen Real Madrid und Liverpool in Kiew englische Fans von Ukrainern verprügelt worden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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