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Gladbach hofft im Pokal auf die Wende - Offenbach will BVB trotzen

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DFB-Pokal - 2. Runde  

Hoffnung auf die Wende

27.10.2010, 18:05 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Gladbach hofft im Pokal auf die Wende - Offenbach will BVB trotzen. Borussia Mönchengladbach (links Roel Brouwers) setzt gegen Leverkusen (rechts Hanno Balitsch) auf einen erneuten Coup. (Foto: imago)

Borussia Mönchengladbach (links Roel Brouwers) setzt gegen Leverkusen (rechts Hanno Balitsch) auf einen erneuten Coup. (Foto: imago)

Der DFB-Pokal als Weg aus der Krise: Borussia Mönchengladbach hofft nach dem Absturz in der Bundesliga auf einen Befreiungsschlag gegen den rheinischen Rivalen Bayer Leverkusen. Die Verantwortlichen sind sich der Bedeutung des Zweitrunden-Duells (ab 20.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) bewusst. "Jedes Spiel kann eine Wende in die richtige Richtung sein, diese Chance wollen wir ergreifen", sagte Borussia-Sportdirektor Max Eberl. Hoffnung zieht die Borussia aus dem 6:3 vor zwei Monaten in Leverkusen - Gladbachs bislang einzigem Ligasieg in dieser Saison. Zudem hat sich die personelle Situation etwas entspannt.

Trainer Michael Frontzeck, der trotz des freien Falls auf den vorletzten Tabellenplatz weiter Rückendeckung der Klub-Verantwortlichen genießt, kann wieder auf die zuletzt gesperrten Roel Brouwers, Sebastian Schachten und Juan Arango zurückgreifen. Und der Coach reagiert auf die Flut an Gegentreffern. Logan Bailly muss pausieren, für den belgischen Nationaltorhüter wird wohl Christofer Heimeroth zwischen den Pfosten stehen. Er will die Maßnahme aber nicht als Strafe für Bailly verstanden wissen: "So viele Gegentore nagen an einem Torhüter. Er muss das verarbeiten, und dabei werden wir ihm helfen."

Heynckes: Wir werden uns behaupten

Bei Leverkusen strahlt Jupp Heynckes trotz zahlreicher Ausfälle Gelassenheit aus. "Wir werden uns schon behaupten. Das Weiterkommen ins unser Ziel", sagte der Bayer-Trainer und ergänzte mit Blick auf die deftige Niederlage im Punktspiel: "Da haben wir so ziemlich alles falsch gemacht. Unsere ganze Defensivorganisation hat nicht gestimmt".

Hoffnung auf ein Fußball-Wunder

Unterdessen möchte Drittliga-Spitzenreiter Kickers Offenbach alles daransetzen, Borussia Dortmund ein Bein zu stellen. "Die Fans kommen, weil sie auf ein Fußball-Wunder hoffen", sagte Kickers-Sportmanager Andreas Möller vor dem Vergleich mit seinem ehemaligen Klub aus Dortmund. 40 Jahre nach dem Pokal-Triumph schätzt man beim OFC die Ausgangslage vor dem Duell mit dem BVB aber auch realistisch ein.

"Wir treffen auf einen übermächtigen Gegner. Da kann man nicht von einem Kräftemessen sprechen", meinte Möller, der bei der Borussia Deutscher Meister und Champions-League-Sieger wurde. BVB-Coach Jürgen Klopp nimmt die Partie dennoch nicht auf die leichte Schulter, zumal sein Team 2009 beim Drittligisten VfL Osnabrück (2:3) ausschied: "Wir müssen uns auf ein sehr intensives Spiel einstellen."

Hannover als Warnung für Nürnberg

Kein böses Erwachen will der 1. FC Nürnberg beim SV Elversberg erleben. Deshalb ließ FCN-Trainer Dieter Hecking den Regionalligisten vor dem ungleichen Zweikampf mehrmals beobachten: "Hannover ist da in der ersten Runde ausgeschieden. Das ist eine Warnung."

Kein Spaziergang für Stuttgart

Vorsicht ist auch für den VfB Stuttgart beim Chemnitzer FC angesagt. Der Regionalligist schaltete den FC St. Pauli aus. "Wir müssen an unserer oberen Leistungsgrenze spielen und beim Gegner müssen ein paar Prozente fehlen", sagte Chemnitz' Trainer Gerd Schädlich. "Das Spiel in Chemnitz wird kein Spaziergang, weil die heiß sind und ihr Spiel des Jahres haben", sagte VfB-Coach Jens Keller.

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