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DFB-Pokal: Vier Erstligisten scheitern in erster Runde

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Bremen, Gladbach, Nürnberg und Braunschweig verabschieden sich

05.08.2013, 16:10 Uhr | sid, dpa, t-online.de

DFB-Pokal: Vier Erstligisten scheitern in erster Runde. Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach (re.) sind in der ersten DFB-Pokalrunde ausgeschieden. (Quelle: dpa)

Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach (re.) sind in der ersten DFB-Pokalrunde ausgeschieden. (Quelle: dpa)

Vier Bundesligisten hat es erwischt - und darunter zwei echte Hochkaräter: Werder Bremen ist durch das 1:3 (1:1, 0:1) nach Verlängerung beim Drittligisten 1. FC Saarbrücken aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Borussia Mönchengladbach verlor nach 120 torlosen Minuten das Elfmeterschießen beim Drittliga-Klub SV Darmstadt 98 mit 4:5. Zudem unterlagen Aufsteiger Eintracht Braunschweig 1:2 (0:1) beim Zweitliga-Neuling Arminia Bielefeld und der 1. FC Nürnberg dem SV Sandhausen mit 4:5 (1:1, 1:0) nach Elfmeterschießen.

Werder lag durch den Treffer von Nils Fischer in Saarbrücken ab der 45. Minute zurück, Sebastian Prödl brachte den Favoriten mit seinem Ausgleichstreffer (59.) in die Verlängerung. Da schlug dann die große Stunde des Underdogs: Tim Stegerer (105.+1) und Marcel Zimmer (111.) sorgten für die Entscheidung. Die verpatzte Pflichtspiel-Premiere von Werder-Trainer Robin Dutt war perfekt. Und Werder zum dritten Mal in Folge gegen einen Klub aus der 3. Liga gescheitert - 2012 an Preußen Münster, 2011 am 1. FC Heidenheim.

Letzter Elfer geht an die Latte

In Darmstadt fiel die Entscheidung vom Punkt. Und da wurde es dramatisch: Gladbachs Branimir Hrgota trat an und musste treffen. Er drosch seinen Versuch jedoch an die Unterkante der Latte, von dort prallte der Ball auf die Linie - der Erstligist war raus.

Das Tor von Timo Perthel (66.) war für Braunschweig zu wenig gegen die Arminia, für die Sebastian Hille (36.) und Tim Jerat per Handelfmeter trafen (72.) Zudem sah Braunschweigs Deniz Dogan in der Nachspielzeit die Rote Karte.

Der 1. FC Nürnberg kam gegen Sandhausen in der regulären Spielzeit und Verlängerung nicht über ein 1:1 hinaus. Paraden von Sandhausens Keeper Manuel Riemann gegen Hanno Balitsch und Marvin Plattenhardt bedeuteten im Elfmeterschießen dann die Entscheidung gegen Nürnberg.

Auch Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf ist raus. Düsseldorf kassierte eine 0:1 (0:0)-Niederlage bei Regionalligist SC Wiedenbrück. Marwin Studtrucker verwandelte einen Foulelfmeter in der Nachspielzeit, zudem sah Tobias Levels Rot wegen einer Notbremse. Ebenfalls Pokal-Zuschauer ist der FC St. Pauli, der bei Preußen Münster mit 0:1 (0:1) verlor.

Hamburg, Hannover und Hertha weiter

Hertha BSC zitterte sich in die nächste Runde: Sami Allagui erlöste den Bundesliga-Rückkehrer in den Schlusssekunden mit einem Elfmeter-Tor beim Regionalligisten VfR Neumünster, die Berliner gewannen 3:2 (2:2, 2:1) n.V. Auch Eintracht Frankfurt setzte sich gegen einen Regionalligisten durch: 2:0 (0:0) beim FV Illertissen. Dem Hamburger SV reichten gegen Oberligist Schott Jena zehn starke Minuten zum 4:0 (0:0)-Erfolg. Mit einem Doppelpack schoss Vedad Ibisevic den VfB Stuttgart zum 2:0 (1:0) beim Berliner Oberligisten BFC Dynamo.

Ein wenig Mühe hatte Hannover 96, siegte aber 2:0 (0:0) beim Regionalligisten Victoria Hamburg. Zweitligist Greuther Fürth gewann 2:0 (1:0) beim Oberligisten TSG Pfeddersheim. Der FSV Frankfurt setzte sich beim Viertligisten Optik Rathenow 3:1 (1:1, 1:0) nach Verlängerung durch.

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