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EM 2016: DFB-Geschäftsführer Sandrock kann sich EM-Verzicht nicht vorstellen

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Nach Kritik von DFL-Chef Seifert  

Sandrock kann sich EM-Verzicht nicht vorstellen

25.02.2014, 11:06 Uhr | sid

EM 2016: DFB-Geschäftsführer Sandrock kann sich EM-Verzicht nicht vorstellen. Die DFB-Elf um Mesut Özil, Toni Kroos und Marco Reus (von li. nach re.) wird an der Qualifikation zur EM 2016 teilnehmen. (Quelle: imago/Moritz Müller)

Die DFB-Elf um Mesut Özil, Toni Kroos und Marco Reus (von li. nach re.) wird an der Qualifikation zur EM 2016 teilnehmen. (Quelle: Moritz Müller/imago)

DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock kann sich den Boykott einer Europameisterschaft durch Deutschland nicht vorstellen. "Am Ende stehen in der UEFA demokratisch getroffene Mehrheits-Entscheidungen der Mitgliedsverbände, die auch wir akzeptieren müssen. Und ich glaube nicht, dass wir von den deutschen Fußball-Fans besonders großen Beifall für einen EM-Boykott bekämen", sagte der 57-Jährige der "Bild"-Zeitung.

Sandrock betonte: "Eines sollte man nicht vergessen. Wenn es um Themen wie Abstellungsgebühren oder die Anpassung des Spielkalenders geht, hat die UEFA auch die Belange der Vereine und Ligen im Blick."

Kritik vom DFL-Chef

Am Sonntag hatte DFL-Chef Christian Seifert (44) einen deutschen Boykott einer EURO ins Gespräch gebracht, nachdem sich UEFA-Präsident Michel Platini ("Wem das nicht gefällt, der muss ja nicht mitspielen") abfällig über die deutsche Kritik an der Aufstockung der EM-Endrunde ab 2016 von 16 auf 24 Teams geäußert hatte. "Ich finde es etwas überheblich für einen UEFA-Präsidenten, und vielleicht sollten wir einfach nicht spielen. Dann schauen wir mal, was die Europameisterschaft noch wert ist", hatte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Fußball Liga bei "Sky90" gesagt.

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